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Hans-Joachim Höhn über realistische Flüchtlingspolitik (25.01.2016)

Standpunkt


"Zeit für eine "Gewinnwarnung"

Hans-Joachim Höhn über realistische Flüchtlingspolitik
Bonn - 25.01.2016

Beim "Weltwirtschaftsforum" in Davos sind mehr als 2500 Regierungschefs, Manager, Wissenschaftler und Politaktivisten zusammengekommen. Auf dem Programm standen die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution. Viele Redner haben aber zu einem ganz anderen Thema gesprochen: Migration.

...

"...Es ist falsch, den Realismus als Widerpart des Idealismus auszugeben. Er ist die Voraussetzung, dass Idealisten einen langen Atem behalten können. Und er verhindert, dass Ideologen ihre krummen Geschäfte machen – etwa mit der Kritik an unrealistischen Hochrechnungen von Win-Win-Situationen..."

Hier der Artikel (katholisch.de)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 25.01.2016

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Medien: Mitleid, Zärtlichkeit, Vergebung
Die Botschaft des Papstes zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel

Vatikanstadt - 24.01.2016
"Wir sind aufgerufen, mit allen in Verbindung zu treten, ohne jemanden auszuschließen", schreibt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum heutigen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel. Darin ruft er zu einem verantwortungsvollen und barmherzigen Umgang mit der Kommunikation in allen Medien auf. Katholisch.de dokumentiert die Botschaft im Wortlaut.

Hier der Artikel (katholisch.de)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 24.01.2016

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Katholiken gegen Flüchtlingsobergrenze (22.01.2016)

Nun nimmt die katholische Kirche auch mal selbst Stellung

 

Sie ist gegen eine Obergrenze für Flüchtlinge.

Christen dürften nicht zulassen, dass Menschen, die unendliches Leid erfahren hätten und auf Hilfe angewiesen seien, vor verschlossenen Grenzen stünden, sagte der Hamburger Erzbischof Stefan Heße der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
"Uns ist nicht erkennbar, wie eine Obergrenze umsetzbar sein soll", so der Flüchtlingsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz.
Er verwies auf das Individualrecht auf Asyl und die Genfer Flüchtlingskonvention. "Europäische Lösungen sind unverzichtbar."

Übrigens: Die Bundespolizei schlägt Alarm. Sie fühlt sich durch die derzeitigen Grenzkontrollen überfordert

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 22.01.2016

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Ein Angebot für die Vorbereitungszeit auf Ostern (19.01.2016)

St. Bonifatius ist nicht irgendeine Kirche. St. Bonifatius ist virtuell und real und befindet sich in der Stadt www.funcity.de und ist Teil des Internetseelsorge-Angebotes der Diözesen Osnabrück und Hildesheim.
Deshalb bieten Rainer Gelhot und Norbert Lübke vom Kirchenteam der Internetkirche jedes Jahr einen E-Mail-Fastenkalender als spirituelles Angebot an.

In diesem Jahr geht es ums Innehalten, frei Durchatmen, ganz bewusst Pause machen. Dabei hilft ein Kurzer Text, verfasst von Rainer Gelhot und Norbert Lübke, und ein dazu passender Satz aus der Bibel.
Die Fotos haben Julia Feist, Anne Illner und Christina Seeligmann beigesteuert.

So kommt täglich ein kurzer und knackiger Nach-Denk-Impuls ins Postfach, der einen frischen und dennoch spirituellen Fastenzeit-Tageseinstieg bieten wird.

Die kostenlosen E-Mail-Impulse können Sie zwischen Aschermittwoch, dem 10. Februar, und Ostermontag, 27. März 2016, erhalten.

Bestellen geht einfach online unter www.fastenimpulse.de/anmelden. Sie erhalten nach der Anmeldung eine E-Mail mit Bestätigungslink. Die E-Mail-Adressen werden nicht weiter gegeben. Wir gestalten Internetseelsorge und wollen nichts verkaufen.

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 19.01.2016

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Kölner Dom - Silvester - „Der Gottesdienst wurde gezielt gestört“ (17.01.2016)

Ein Aspekt der Kölner Schreckensnacht ist bisher kaum beleuchtet worden:

Schon am frühen Abend wurde der Kölner Dom heftig mit Böllern und Feuerwerksraketen vom Bahnhofsplatz aus beschossen. Frau Schock-Werner, Sie waren Augen- und Ohrenzeugin. Wie haben Sie die Lage erlebt?

"...Nach diesem Erlebnis wurde in den Jahren danach die Polizei immer gebeten, während der Jahresschlussmesse zu verhindern, dass auf den Dom geböllert wird. Und das ist auch weitgehend gelungen. Deshalb meine Verwunderung, dass das in diesem Jahr überhaupt nicht funktioniert hat.

War der Feuerwerks- und Böllerbeschuss Ihrer Einschätzung nach in diesem Jahr auch abgesprochen, sollte gezielt der Gottesdienst gestört werden?

Ja. Darauf deutet ja schon hin, dass die Phase zwischen 18.30 und 19.45 Uhr eigentlich keine Zeit ist, in der man schon in großem Umfang Silvesterraketen abschießt. Es liegt also sehr nahe, dass es wie vor zwölf, dreizehn Jahren eine bewusste Störung des Gottesdienstes war. Nur fand das diesmal während des gesamten Gottesdienstes statt, nicht nur punktuell. Es wurde lediglich mal mehr und wieder weniger.

Wenn Moscheen oder Synagogen angegriffen werden, ist die Empörung zu Recht groß. Warum ist die Empörung im Fall des Kölner Doms ausgeblieben?

Hier der Artikel (Frankfurter Allgemeine)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 17.01.2016

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Gedenkgottesdienst in Herborn (31.12.2015)

Für den an Heiligabend bei einer Messerattacke am Herborner Bahnhof getöteten Polizisten gibt es am Samstag (2. Januar) einen Gedenkgottesdienst.

Der Gedenkgottesdienst findet in der evangelischen Stadtkirche in Herborn statt. Er beginnt um 11 Uhr. Die Gestaltung liegt in den Händen von Pfarrer Andree Best.

Innenminister Beuth kommt nach Herborn
Zu der Trauerfeier werden neben zahlreichen Kollegen des zuletzt in Herborn wohnhaften, vierfachen Vaters auch zahlreiche weitere Repräsentanten der Polizei erwartet. Darüber hinaus hat sich auch Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) für den Gedenkgottesdienst angekündigt. Die Beisetzung des 46-Jährigen findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Hier der Artikel (ev-dill.de)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 31.12.2015

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Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen (26.12.2015) (26.12.2015)

„DAMIT SIE DIE HOFFNUNG NICHT VERLIEREN“

Freiburg / Bonn.

Am 26. Dezember 2015 begehen die Katholiken in Deutschland den „Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen“.

In den Gottesdiensten am zweiten Weihnachtstag wird auch im Erzbistum Freiburg besonders der Menschen gedacht, die weltweit Opfer von Ausgrenzung und Unterdrückung sind. Der Verbundenheit mit notleidenden Mitchristen soll vor allem in den Fürbitten Ausdruck verliehen werden. Zudem sind Gläubige zum persönlichen Gebet für verfolgte und bedrängte Christen aufgerufen. Das Erzbistum Freiburg unterstützt diesen Gebetstag für verfolgte Christen zudem über den Kurznachrichtendienst „Twitter“: Dort werden (https://twitter.com/MinutenGebet) Kurzgebete und Fürbitten veröffentlicht. So heißt es in einem „TwittGebet“ für Menschen, die wegen ihres Glaubens benachteiligt und verfolgt werden: „Gib ihnen Kraft, damit sie in ihrer Bedrängnis die Hoffnung nicht verlieren.“...

Hier der Artikel (Erzbistum-Freiburg.de)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 26.12.2015

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