Gedanken zum Wochenede
(12.08.2018)
von Polizeipfarrer a.D. Erich Elpers

 

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Ein Kennzeichen unserer Zeit ist der Konsumismus und der Wille, immer mehr haben zu wollen.
Zur Zeit werden Ernteausfälle bedauert, und Geld und Zuschüsse für die Verluste werden eingeklagt. Viele fürchten, dass unser Konsumismus eingeschränkt werden muss. Und da ist es gut zu wissen, dass wir das Wetter nicht machen wohl aber um gutes Wetter beten können.
Bedauernswert ist dieses Wetter allemal, aber könnte man nicht auf die Idee kommen, dass diese Dürre uns lehren soll, Maß zu halten.
Ich finde: Unser Herrgott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Soll uns die anhaltende Trockenheit vielleicht lehren, dass wir nicht die Macht haben und vor allem, dass wir nicht immer nur mehr wollen können, sondern bescheidener werden sollen?
Eine Frage, die bestimmt nicht bejubelt wird, aber dennoch will ich sie mir erlauben, weil Begrenzung, um der Besinnung willen, unbedingt nötig ist.
Die Unmenge Vieh, das für unseren Fleischverzehr unverzichtbar scheint, muss darben. Konsumbegrenzung an Fleisch – undenkbar? Alle Bodenerträge immer und überall unzeitgemäß verfügbar- muss das sein?
Wie könnten wir jetzt doch den Wert des Wassers schätzen lernen!!!!
So bedauernswert der jetzige heiße Sommer ist, so schwer die Probleme auch wiegen mögen; eines ist sicher, es gibt noch andere Perspektiven.

Der heilige Franz von Assisi hat die Schöpfung einschließlich Tod als seine Geschwister bezeichnet. Geschwister pflegt man und beutet sich nicht aus zu Nachteil.
Lernen wir von Franz, die Schöpfung zu lieben und glauben wir daran, dass Gott uns nicht verlässt. Er sorgt für uns, da bin sich sicher. Aber er will uns auch belehren, wenn er uns Schranken aufweist.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine mit Neuheiten bekleidete gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers

Alle Briefe 2018


 

Meditation zum Sonntagsevangelium

meditation-zum-sonntagsevangelium.de/


 

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Für jeden Sonntag und viele Feiertage:


Aktuelle Fürbitten für den Gottesdienst


 

Der Jahreskreis der Feste

 Die Feste geben unserem Leben Farbe. Während die vielen alltäglichen Pflichten uns aufreiben, manchmal zermürben, öffnen die Feste den Blick auf das Ganze des Lebens.
 
 
 
Wer die Bedeutung eines Festes kennt, hat einen Schlüssel in der Hand, das eine oder andere Fest für das eigene Leben zu erschließen...
 

Hier die Seite mit der anklickbaren Grafik unter www.kath.de


 

Hier können Sie/wir die St. Petersglocke läuten lassen!

 

Hier "virtuell" läuten lassen!

 
 

Glockenschlag des "Dicken Pitters" im Kölner Dom.
Gefunden auf den Seiten von domradio.de in Facebook.

Die Petersglocke, von den Kölnern liebevoll 'Der dicke Pitter' genannt,
ist mit zahlreichen Inschriften, figürlichen Darstellungen
und Wappen verziert.

Quelle: St. Petersglocke – Wikipedia


 

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