Gedanken zum Wochenede
(21.10.2018)
von Polizeipfarrer a.D. Erich Elpers

 

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Wir leben in einer Zeit der größten Unsicherheiten, immer stärker werdenden Orientierungslosigkeit. Wie verirrte Schafe gibt es, weil sie keinen Hirten haben, um ein biblisches Bild zu gebrauchen. Immer und immer wieder erlebe ich, dass Menschen suchen, weil sie aus der Verirrung ihren eigenen Lebensweg wiederfinden wollen. Es gibt – glaube ich – einen ganz einfachen Weg: still zu werden und im Frieden und in der Stille seine eigene Führung zu suchen und vielleicht zu finden.
Allerdings braucht man dafür die Bereitschaft, sich Zeit zu nehmen, still zu sein und im eigenen Inneren zu suchen.
„Wer sucht, der findet“, heißt es in der Heiligen Schrift. Wissen muss man auch, dass diese Zeit zu suchen keine Zeitverschwendung ist!
Ich kann mir gut vorstellen, dass jede menschliche Seele eine Führung braucht; denn ohne eine Führung ist es in der Tat möglich, dass wir im Labyrinth des Lebens uns verirren.

Wer diesen einfachen Weg geht, sich die Zeit dafür nimmt, verbringt eine wichtige Zeit mit sich selbst. Dabei lernen wir unser tieftes inneres Bedürfnis kennen und vielleicht entwickelt sich da eine Sehnsucht, die immer mehr Zeit in diesem Bewusstseinszustand verlangt. Sie führt mehr zu sich selbst.
Wie heißt doch in Buch Kohelet im alten Testament: „Alles hat seine Zeit“ auch das Verlangen nach der Tiefe im eigenen Ich.
Nehmen wir uns diese Zeit, schieben wir sie nicht ungeduldig zur Seite, weil wir in der Gefahr sind zu sagen: „Ich habe keine Zeit“.

Sagen wir uns: Es gibt Zeit genug für alles.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer

Erich Elpers

 

Alle Briefe 2018


 

Aktueller Sonntagsimpuls von sonntagsimpulse.de

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Meditation zum Sonntagsevangelium

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Christliche Feste und Feiertage Überblick

Ein Überblick über den Jahreskreis
Im Verlauf eines Jahres gibt es eine Vielzahl wiederkehrender Feiertage. Oft haben wir an diesen Tagen frei und können uns etwas vom Alltagsstress erholen. Leider tritt dabei oft die eigentliche Bedeutung, die diesen christlichen Feiertagen zugrunde liegt, in den Hintergrund. Durch die immer stärker werdende Verweltlichung ist der Festkreis des Kirchenjahres nur noch sehr wenigen bekannt.

Hier der Artikel (Vivat!)

Anmerkung im Text von Vivat!:
"Hierbei soll keine klare Trennung zwischen evangelischen, katholischen und orthodoxen Feiertagen gemacht werden. Zwar sind hier auch besondere Tage aufgeführt, die bei der einen oder Konfession gehalten werden, aber im Gesamten betrachtet ist eine einheitliche Festkultur erhalten geblieben. So hält der Festkalender des Kirchenjahres die verschiedenen Kirchen zusammen..."


 

Hier können Sie/wir die St. Petersglocke läuten lassen!

 

Hier "virtuell" läuten lassen!

 
 

Glockenschlag des "Dicken Pitters" im Kölner Dom.
Gefunden auf den Seiten von domradio.de in Facebook.

Die Petersglocke, von den Kölnern liebevoll 'Der dicke Pitter' genannt,
ist mit zahlreichen Inschriften, figürlichen Darstellungen
und Wappen verziert.

Quelle: St. Petersglocke – Wikipedia


 

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