Gedanken zum Wochenende
(Ende Mai geh's weiter!)
von Polizeipfarrer a.D.
Erich Elpers

 

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen

Schlimm ist, was in Paris passiert ist. Notre Dame ist ausgebrannt, ein Inferno ohnegleichen.
Alle Welt trauert mit der französischen Bevölkerung, zurecht; ist doch diese Kathedrale ein Symbolbau der französischen Geschichte, des christlichen Abendlandes und ein herausragendes Zeichen des christlichen Glaubens. Ruine, Trümmer, Schutt und Asche: aus dem Verheerenden leuchtet klar und hell das goldene Kreuz, Zeichen des Lebens, der Auferstehung, des Segens und der Hoffnung. Trotz Vernichtung! Für mich ist der Schutt mit dem goldenen Kreuz ein Bild für das Unzerstörbare des Glaubens und des Überlebens durch die Macht Gottes.

Ich erinnere mich an das Sonnenkreuz, das am Funkturm in Ostberlin erschien, obwohl doch der Sozialismus des Ostens versuchte, alles dranzusetzen, um das Kreuz, dem Zeichen des christlichen Glaubens zu überwinden. Das ist nicht gelungen.

Das alles trifft sich gut mit dem Evangelium des kommenden Sonntags.
Da begegnet uns Thomas, der als ungläubig bezeichnet wird, mit seiner Forderung, die Wunden Jesu sehen und berühren zu dürfen. Wunden werden da gerade zum Beginn des Auferstehungsglaubens, das bedeutet: Schutt und Asche, politische Ideen, menschliche Verwundungen jeder Art und Verzweiflung können das Unzerstörbare, das durch das Kreuz angezeigt wird, nicht verdecken.

Die Wunden der kaputten Kathedrale, der menschenverachtende Sozialismus, und der schreckliche Tod Jesu können die Bedeutung des Kreuzes nicht schmälern. Es ist und bleibt ein Zeichen der Erlösung, der Freude und der Auferstehung.
Manchmal dürfen wir Menschen mitwirken, immer aber ist dabei Gott, der Herr über Leben und Tod.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.
P.S. 4 Wochen gibt es nun keinen Sonntagsgruß, denn ich reise mit 14 Leuten nach Uganda.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers

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Aktueller Sonntagsimpuls von sonntagsimpulse.de

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Meditation zum Sonntagsevangelium

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Christliche Feste und Feiertage Überblick

Ein Überblick über den Jahreskreis
Im Verlauf eines Jahres gibt es eine Vielzahl wiederkehrender Feiertage. Oft haben wir an diesen Tagen frei und können uns etwas vom Alltagsstress erholen. Leider tritt dabei oft die eigentliche Bedeutung, die diesen christlichen Feiertagen zugrunde liegt, in den Hintergrund. Durch die immer stärker werdende Verweltlichung ist der Festkreis des Kirchenjahres nur noch sehr wenigen bekannt.

Hier der Artikel (Vivat!)

Anmerkung im Text von Vivat!:
"Hierbei soll keine klare Trennung zwischen evangelischen, katholischen und orthodoxen Feiertagen gemacht werden. Zwar sind hier auch besondere Tage aufgeführt, die bei der einen oder Konfession gehalten werden, aber im Gesamten betrachtet ist eine einheitliche Festkultur erhalten geblieben. So hält der Festkalender des Kirchenjahres die verschiedenen Kirchen zusammen..."


 

Hier können Sie/wir die St. Petersglocke läuten lassen!

 

Hier "virtuell" läuten lassen!

 
 

Glockenschlag des "Dicken Pitters" im Kölner Dom.
Gefunden auf den Seiten von domradio.de in Facebook.

Die Petersglocke, von den Kölnern liebevoll 'Der dicke Pitter' genannt,
ist mit zahlreichen Inschriften, figürlichen Darstellungen
und Wappen verziert.

Quelle: St. Petersglocke – Wikipedia


 

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