2008

Geistlicher Impuls im Februar 2008

Wie wär´s mit einer Veränderung?

„Warum?“ könnte jemand erwidern, „ich bin ganz zufrieden!
Und auf die Bereiche in meinem Leben, bei denen ich gerne eine Veränderung hätte, habe ich selbst keinen Einfluss.
Also, was soll´s? Zuerst einmal kein Grund, weiter über Veränderungen nachzudenken!“

Wenn Sie diese Antwort so oder so ähnlich geben würden,
dann empfehle ich Ihnen an dieser Stelle mit dem Lesen aufzuhören,
kurz ans offene Fenster zu gehen, ein paarmal tief frische Luft einzuatmen
und sich dann wieder an die Arbeit zu geben.


Geistlicher Impuls zu Pfingsten 2008

Auf den ersten Blick hat die folgende Geschichte mit Pfingsten nicht viel zu tun.
Auf den zweiten Blick vielleicht doch?

Es gibt so viel Schönes
Der Bär dachte nach: Warum jammern die Tiere nur immer über das Leben? Dem einen sind die Tage zu kurz, der nächste klagt über das Wetter, einem anderen wieder reicht der Lohnstreifen nicht. Irgendwie kam es ihm vor, als hätten die meisten Tiere viel oder alles am Leben auszusetzen, ohne je glücklich einschlafen zu können. Da ging der Bär zum Reh und sagte: „Hast du schon einmal bedacht, wie schön dein Fell ist?“
Zum Hasen meinte er:


Geistlicher Impuls im Juli 2008

die Zeit der Sommerferien beginnt in Kürze und viele machen den verdienten und lang ersehnten Urlaub.
Gestern wurde mir außerdem noch deutlich, dass mit dem Monatsende Juni auch schon das 1. Halbjahr 2008 zuende geht.
…Ich will jetzt keine tiefen Gedanken über die Zeit anstellen, sondern ganz schlicht sagen:
Ich wünsche uns allen,
dass wir in den nächsten Wochen ein wenig zur Ruhe zu kommen können;
dass wir neben den Anforderungen und der Ernsthaftigkeit aller Arbeit
auch die anderen Seiten des Lebens mehr sehen und etwas genießen können.

Soweit für heute.
mit herzlichen Grüßen und
mit vielen guten Wünschen für die Ferienzeit,
Georg Küpper

  


Geistlicher Impuls im Oktober/November 2008

„Beurteilungen …: wenn schon, dann aber bitte auch gerecht!“

Liebe Mitarbeiterinnen und liebe Mitarbeiter bei der Polizei,

das Thema `Beurteilungen` beschäftigt alle 3 Jahre in starker Weise viele Menschen in unseren Behörden:
Gespräche führen, Beurteilungsvorschläge machen, beurteilen und beurteilt werden. Das ist viel Arbeit; vor allem, weil es dabei gerecht zugehen soll. Leistungsverhalten, Leistungsergebnis, Sozialverhalten und Mitarbeiterführung, das sind die Bereiche, die beurteilt werden; dafür sollen die Noten 3 – 5 vergeben werden. (nicht zu vergessen, dass bei den Noten 4 und 5 bestimmte Quoten einzuhalten sind!)

Das Thema beschäftigt uns; schließlich hängt von der Beurteilung vielleicht auch die nächste Beförderung ab.

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Katholische Polizeiseelsorge NRW

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