...einen Moment innehalten...

„Don Camillo spricht mit Jesus"

Eine sehr konkrete Umsetzung der ignatianischen Anregung.
Von Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

 Folge 33

für den 1./2. Oktober 2022

Camillo: Du, Jesus es ist im Augenblick für viele Eltern eine drängende Zeit der Entscheidung. Kinder sollen angemeldet werden zum Fest der ersten heiligen Kommunion. Da kommen einige Eltern und fragen, was sie tun sollen. Sie gehen selber nicht in den Gottesdienst und die Kinder haben außer bei der Taufe noch nie eine Kirche von Innen gesehen. Was soll ich den Eltern sagen?

Jesus: Camillo, du weißt dass ich die Kinder liebe. Und diese möchten oft ihrer inneren Sehnsucht entsprechend mit mir Kontakt haben. Eltern und Erwachsene verhindern manchmal diese Kontaktsehnsucht. 

In der Anmeldeaufforderung durch die Gemeinde liegt eine gute Chance, dass beide, Eltern und Kinder, wieder oder neu mit mir in Verbindung treten können. Sie können wieder lernen, dass ich sie gern habe und mit meiner Frohbotschaft begleiten möchte, damit ihr gemeinsames Leben gelingt und eine geistliche Richtung bekommt.

Camillo: Das ist ein frommer Wunsch und ein klasse Gedanke. Wenn nur die negativen Erfahrungen mit deiner Kirche nicht wären...

Die ganze Folge und

alle Folgen gibt es hier!

Zum Thema "Kirchenaustritte" siehe Folge 14!


 

Gesegneten Tag🙏

Denn der Herr gibt Weisheit,

aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.

Für die Redlichen hält er Hilfe bereit,

den Rechtschaffenen ist er ein Schild.

Er hütet die Pfade des Rechts

   und bewacht den Weg seiner Frommen.

Laudes, 11.07.2022


 

Jesus schickt die Jünger gemeinsam aus, um Zeugnis für den Glauben abzulegen. Sie sollen weder Geld noch Vorratstasche mitnehmen – nur Freude im Herzen. Freude? Schwester Regina Greefrath bleibt bei diesem im kirchlichen Kontext mittlerweile so ungewohnten Wort hängen. Haben wir Freude eingepackt?

https://www.katholisch.de/artikel/39921-mut-zur-freude

 


 

Wir haben keine christliche Leitkultur, es gibt keine mehr! Wir sind heute nicht mehr die einzigen, die Kultur prägen, und wir sind weder die ersten noch die, denen am meisten Gehör geschenkt wird.

Franziskus (* 1936; Jesuit, Bischof von Rom)

TeDeum, 8. Juni


 

Katholische Polizeiseelsorge NRW

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