Katholische Polizeiseelsorge NRW

Archiv 2021

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Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

Gedanken zum neuen Jahr!

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

An Weihnachten haben wir in Jesus die Menschwerdung Gottes gefeiert.

Die Menschwerdung Gottes und nicht die Gottwerdung des Menschen ist das Zentrum, wenn auch bisweilen bei vielen Menschen der Eindruck entstehen kann, dass sie sich zu Gott erheben, um über Menschen bestimmen zu können: sie wollen festlegen, welches Leben wert oder unwert ist, wer leben oder sterben soll.

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So wünschen ich allen ein gesundes Neues Jahr,
viel Glück und Freude bei Begegnungen mit den Menschen, die uns begegnen. Sie alle sind ausnahmslos Gottes Ebenbilder.

Gott segne uns alle.
Herzliche Neujahrsgrüße
Ihr und Euer
Erich Elpers


 

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

Gedanken zum neuen Jahr!

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Ist Gott für uns – wer ist dann gegen uns?“ Röm 8,31

Gott für uns Menschen. Stellen Sie sich vor der Herr der Welt, der Schöpfer des Alls, der Herr über Leben und Tod ist für uns Menschen. Und wir sind auch noch sein Eigentum und seine Ebenbilder. Und wäre alle Macht der Welt und selbst alle vernichtenden Kräfte gegen uns. Keine Sache der Welt, kein Mensch, nicht einmal der Tod könnte uns von diesem Gott, der für uns ist, trennen. Eine wahrhaft tröstliche Botschaft.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche!

Ihr und Euer
Erich Elpers


 

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

Gedanken zum Dreikönigstag!


 

Liebe Polizeibeamtinnen, -beamte
und Angestellte im Polizeidienst,
verehrte ehemalige Kolleginnen und Kollegen!

Wer hätte auch nur im Entferntesten erahnt, dass uns einmal ein solches Jahr bevorstehen würde. Eine Pandemie mit all ihren gesundheitlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen, die immer noch nicht gebannt und beendet ist. Nicht in unseren kühnsten Träumen. Aber die Realität hat uns eingeholt, so dass wir uns alle einschränken mussten. Nur Beschränkungen für uns und eine Katastrophe für viele Menschen in unterentwickelten Ländern. Wir sahen, dass nur vernünftige Politiker die Lage einigermaßen im Griff hatten. Erlebt haben wir alle, wie fragil und verwundbar wir alle und unsere Gesellschaftssysteme sind. Auch wir als Kirche mussten feststellen, wie beschränkt unsere Möglichkeiten sind, wenn Liturgie und Caritas auf ein Minimum zurückgefahren werden mussten.

Auch Polizeiseelsorge fand plötzlich nur noch online und telefonisch oder mit Abstand statt.

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"...Es dankt Ihnen allen auch die Polizeiseelsorge in der Erzdiözese Paderborn, die weiterhin an Ihrer Seite arbeitet und Sie persönlich und als Team auch im neuen Jahr unterstützen will, und wünscht Ihnen und Ihren Familien und Partnerinnen und Partnern das Lächeln und die Liebe des Gotteskindes in einem FROHEN WEIHNACHTSFEST und in einem guten von Gottes Segen begleiteten NEUEN und coronafreien JAHR 2021. Bleiben Sie gesund und munter!
Ihre Polizeiseelsorger
und Polizeidekan Msgr. Wolfgang Bender"


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr 2020 hat uns alle verändert: Worte wie Pandemie und Corona prägen seit einigen Monaten die Sprache unseres Alltags. Nicht wenige unter uns erfahren die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz als Belastung, andere sehen sich mit Wirkungen bis hinein in ihre wirtschaftliche Existenz konfrontiert. Zugleich tragen viele dazu bei, den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft in diesen Zeiten besonderer Herausforderungen zu stabilisieren und zu fördern – mein Dank gilt daher vor allem auch Ihnen, die Sie sich nicht selten als Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in einer Art Mittlerrolle vorfinden und zum Schutz des Wohles aller Bürgerinnen und Bürger Konflikte bearbeiten müssen...

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Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers


 

12.01.2021

Mit Dank an Erich!


 

Polizeiseelsorge "Vor Ort"

Auto der PSS Wuppertal

Das bieten unsere
Polizeiseelsorgerinnen und Seelsorger schon immer:

"Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Authentizität,
vertrauenswürdige Kommunikation und Offenheit für die Nöte der Menschen

(Anm. d. Red.: aller Polizeibediensteten und deren Angehörige)
– das ist es nämlich, was gerade vom Klerus erwartet wird..."
(Monika Metternich über die Erreichbarkeit der Kirche)
Wo bleibt die Hotline zu Priestern?

Hier der Link zum Artikel (katholisch.de)

Siehe auch:
Unser Gesprächs-Angebot!


 

18. - 25.01.2021

Über Grenzen hinweg beten

Ökumene - Dazu bietet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen interessierten Gemeinden viele Materialien. Dieses Jahr hat die Gebetswoche eine besondere Würze...

Weiterlesen... (katholisch.de)


 

Für 23./24.01.2021

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Mir wurde folgende bedenkenswerte Geschichte zugeschickt:
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann fordert er seine Studenten auf, die Seite umzudrehen und zu beginnen.

Zur Überraschung aller gab es keine Fragen - nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.
Nun erklärte der Professor:
„Ich möchte Sie bitten, das aufzuschreiben, was Sie dort sehen.“

Die Studenten waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

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26.01.2021


 

30./31.01.2021

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Eine offenbar immer noch lebendige Frage bei uns Menschen ist die, die wir im sonntäglichen Evangelium heute hören: „Was haben wir mit Dir zu tun, Jesus von Nazareth“?
Damals waren die Leute voll Staunen über seine Lehre, „denn er lehrte wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.“

In den Schriftgelehrten verbergen sich heute alle die, die Gott leugnen, die der Wissenschaft und der Technik mehr glauben schenken als dem Jesus von Nazareth, der von vielen als Heiland und Retter bezeugt wird. In beiden Fällen handelt es sich um Glauben.

Da ist die Frage: welcher Glaube tut dem Menschen mehr gut;
der Wissenschaftsglaube oder der Glaube an Jesus Christus?

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Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers für 06./07.02.2021


 

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers
20./21.02.2021

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Die christliche Gemeinde in Thessaloniki befand sich ähnlich wie unsere christliche Kirche insgesamt in einer bedrohlichen Lage.Es gab viele Anfechtungen von außen und innen. Sie war in Gefahr, die Identität im Glauben zu verlieren. Die Gemeinde wartete auf das Kommen des „Auferweckten Herrn“! Für dieses Kommen wollte sie bereit sein. Und gerade in dieser Situation kam die Bedrängnis aus ihrem unmittelbaren Umfeld. (1 These 3,4; 2,14) Der Staatskult war angesagt, und alles andere des lustvollen Lebens wurde den Menschen so wunderbar vorgegaukelt, dass Wankelmütigkeit und Abfall bzw. Glaubenslosigkeit sich bei den Christen in Thessaloniki ausbreitete. Und die Christen,

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Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers
27./28.02.2021

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Lest bitte, lesen sie bitte im Lukasevangelium das Kapitel 2 und darin die Verse 27- 32.
Mir fällt auf, dass Simeon vom heiligen Geist in den Tempel geführt wird, und dass er dadurch das Kind erkennt, das das Heil für die Völker und Licht der Heiden ist.
Der Geist ist es, der führt und Erkenntnis vermittelt.
Wegen dieser Bibelstelle frage ich mich oft: Führt mich/uns der Heilige Geist auch in die Kirche, damit wir in den Zeichen von Brot und Wein das Heil der Welt und das Licht der Völker sehen und erkennen können?
Äußere Zeichen zwar erschließen gesehen mit dem Auge des Geistes/ des Glaubens Jesus Christus mit seinem ganzen Leben, Sterben und Auferstehen, ein Leben, das Hingabe für uns Menschen ist. Der Geist Gottes ist es, der eine solche unglaubliche Erkenntnisfähigkeit vermittelt.
Da erschließt sich der Weg sonntags in den Gottesdienst als Führung des heiligen Geistes und macht die Glaubensgemeinschaft zutiefst zu einer geistlichen Gemeinschaft, die Menschen untereinander und zugleich mit Gott verknüpft. Dann muss ich nicht mehr, sondern dann bin ich dankbar, dass ich in den Gottesdienst gehen darf.
Manchmal singen wir: „Gott ruft sein Volk zusammen“ (Gl Nr.: 477) „Als Schwestern und als Brüder sind wir uns nicht mehr fern, ein Leib und viele Glieder in Christus, unserem Herrn.“ Gottes Geist ist auch hier am Werk.
Hier lebt eine tröstliche und heilbringende Gemeinschaft, in der Christus höchstpersönlich anwesend ist. Auch das ist nur mit dem Auge des Geistes/des Glaubens zu sehen und wahrzunehmen.
Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.
Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers

Link zur PDF-Datei (pdf, 29 kb)

(Lk 2,27-32 EÜ)
27 Und er kam vom Geist geführt in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, 28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: 29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; 30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, 31 das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.


 

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers
06./07.03.2021

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Als Kind habe ich oft von Erwachsenen gehört: „Unser Herrgott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen!“
Gegenwärtig erleben wir Menschen die Grenzen unserer Möglichkeiten. Ich möchte das nicht einfach Gott zu weisen.

Trotzdem machen uns die Grenzen, weil wir ja immer und überall auf Fortschritt getrimmt sind, große Schwierigkeiten. Wer Fortschritt predigt, gewinnt in der Politik, in der Kirche und im privaten Leben.

Und jetzt: Eine nicht richtig bekannte Größe namens Covid 19 zwingt uns, umzudenken.

Link zur PDF-Datei (pdf, 31 kb)


 

Impulse zur Fastenzeit 2021

Von Aschermittwoch bis Ostern veröffentlichen wir dienstags und freitags Impulse mit dem Leitmotiv „Werke der Barmherzigkeit“. Das Wort „Barmherzigkeit“ ist im heutigen Sprachschatz kaum noch vorhanden. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die „Werke der Barmherzigkeit“ allenfalls im engagierten christlichen Kontext eine Rolle spielen.
Wir Polizeiseelsorgerinnen und -seelsorger wollen bis zum Osterfest diese 14 Aspekte des Christseins mit unseren Leserinnen und Lesern bedenken.
Weiterlesen... (Polizeiseelsorge Hessen)


Siehe auch:
Im Namen der ev. Polizeiseelsorge NRW wünsche ich Ihnen, dass Sie wohlbehalten an Leib und Seele durch diese im wahrsten Sinne des Wortes verrückten Zeiten kommen, Ihre Stefanie Alkier-Karweick.
Ev. Polizeiseelsorge NRW


 

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