Katholische Polizeiseelsorge NRW

Archiv 2020

Weitere Archivierungen finden Sie unter dem Menüpunkt "Rückblick"!


 

Am 3. Januar feiert die Kirche das
"Namen-Jesu-Fest".

Im Weihnachtsfestkreis geht dieses Herrenfest,
das heute als Gedenktag begangen wird,
aufgrund der
Fülle von Festtagen
fast ein wenig unter.


 

Mt 2, 10-11

 

Fünf Tipps für den Sternsingerbesuch;
So verhalten Sie sich beim Dreikönigssingen richtig

Segen bringen, Segen sein: In diesen Tagen ziehen die Sternsinger wieder von Haus zu Haus.

Damit der Sternsingerbesuch auch für den Hausherrn ein Erfolg wird, gibt es einige Punkte zu beachten. Zum Artikel
dazu: Wer waren die Heiligen Drei Könige? Zum Artikel
auch dazu: Kennen Sie die Texte der Sternsingerlieder? Zum Artikel


 

Gesegnetes Neues Jahr 2020

Die ev. Kirche von Westfalen berichtet:

Präses Annette Kurschus besuchte zu Weihnachten Polizei und Diakonie
„Es ist ein Segen, dass Sie da sind“

Es ist ein notwendiger Dienst für die Allgemeinheit: Zu den Menschen, die an Weihnachten arbeiten müssen, gehören Polizistinnen und Polizisten ebenso wie Mitarbeiterinnen der Diakonie.
An Heiligabend bekamen sie in Dortmund Besuch von Präses Annette Kurschus. Die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen würdigte damit diese Arbeit, wenn andere feiern.

„Es ist ein Segen, dass Sie da sind“, sagte die Präses zu den diensthabenden Polizistinnen und Polizisten auf der Polizeiwache Körne. Sie ließ sich die Belastungen und Härten des Dienstes schildern.

Gewalterfahrungen gehören für die Polizei zum Alltag. Oft sind dabei die Übergänge zwischen Opfern und Tätern fließend: Es kommt auch vor, dass ein mutmaßliches Opfer trotz Körperverletzung plötzlich auf die Beamten losgeht. Seit einigen Jahren, so berichtete Polizeipräsident Gregor Lange, habe der Respekt gegenüber Ordnungshütern deutlich abgenommen. Dennoch: Übergriffe und Widerstand seien immer noch Einzelfälle, wurde in dem Gespräch deutlich.
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Fr., 24.01.2020

Die weltweite Gebetswoche für die Einheit der Christen
vom 18. bis 25. Januar
begehen Christen aller Konfessionen auf der Nordhalbkugel seit 1908
mit Gottesdiensten und Begegnungen.

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(Katholisch.de)


 

Mo., 03.02.2020

Köln (epd). Der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, erntet in seinem eigenen Bistum scharfe Kritik für seinen Widerstand gegen die Beratungen beim sogenannten Synodalen Weg. "Ich fürchte, er zerstört die Autorität seines bischöflichen Amtes, indem er nicht mit guten Argumenten in der Versammlung zu überzeugen versucht, sondern sich anschließend darüber empört, dass er nicht von Amts wegen mehr Macht hat", schreibt der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln, Tim Kurzbach, im "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag). "Dabei sollte er doch längst erkannt haben, dass das Amt allein eben keine wahre Autorität mehr begründet", fügte der Solinger Oberbürgermeister hinzu.
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Kardinal Marx:
"Macht muss geteilt und kontrolliert werden"

24.01.2020
epd

Osnabrück (epd). Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, erhofft sich richtungsweisende Impulse vom katholischen Reformprozess, dem sogenannten Synodalen Weg. Marx nannte im Gespräch mit katholischen Bistumszeitungen eine kirchliche Verwaltunsgerichtsbarkeit als mögliche Reform. "Macht muss geteilt und kontrolliert werden", sagte Marx. Der Synodale Weg ist ein auf zwei Jahre angelegter Reformdialog zwischen Bischöfen und katholischen Laien. Sein höchstes Gremium, die Synodalversammlung, tritt vom 30. Januar bis 1. Februar erstmals in Frankfurt am Main zusammen.

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02.02.2020

Das war die erste Synodalversammlung in Frankfurt

Der Synodale Weg: Ein Miteinander mit Macken

Drohte kurzzeitig noch der "Supergau", entwickelte sich bei der ersten Synodalversammlung doch noch eine fruchtbare und offene Diskussion zu den innerkirchlichen Reizthemen. Doch auf ein versöhnliches Ende hofften die Teilnehmer vergebens. Eine Analyse

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Ausgabe 4/2019

Liebe Leser und Leserinnen,

mit dem letzten Newsletter aus dem Jahre 2019,
erhalten Sie u.a.
aktuelle Informationen zur BAO Berg,
zur Wertediskussion in der Polizei NRW
und zum Veranstaltungsprogramm 2020.

Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Ihre/Eure Polizeiseelsorge NRW

Download: HIMMELBLAU 4/2019
(PDF, 2300 kb)

Siehe auch:
Alle Himmelblau


 

Mo., 03.02.3020

Erste Synodalversammlung: So fällt das Fazit der Teilnehmer aus

Ein "Zeugnis echter Katholizität der Kirche in Deutschland", "respektvoller Umgang", "Mitsorge aller um einen guten weiteren Weg": Einige Teilnehmer haben nach der ersten Synodalversammlung ein Fazit gezogen. Doch das fiel nicht immer positiv aus.
Zum Artikel (Katholisch.de)


 

Katholisch.de berichtet:
Die wichtigsten kirchlichen Termine im neuen Jahr

Der Reformprozess im Mittelpunkt:
Das passiert 2020 in der Kirche

Das neue Jahr dürfte für die katholische Kirche aus mehreren Gründen wenig erwartbar werden. Dafür sorgt vor allem der "synodale Weg", von dem noch weitgehend unklar ist, wohin er die Kirche führen wird. Doch auch darüber hinaus warten 2020 einige Themen mit Sprengkraft.

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(Katholisch.de)


 

Frühjahr 2020

Trotz vieler anderer Quellen...
erlauben wir uns, auch hier auf unseren Seiten zu berichten:

Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben einen verbindlichen Synodalen Weg beschlossen.
Dazu hat sich auch Papst Franziskus in einem Brief geäußert.
Synodaler Weg - was ist das?
Fragen und Antworten

Wie geht es weiter?

Vor der nächsten Synodalversammlung, die vom 3. bis 5. September 2020 in Frankfurt am Main stattfindet,
wird es hier  wieder die Möglichkeit Ihrer „Stimme“ geben
und zwar mit neuen Fragen, die sich aus der Arbeit in den Foren entwickelt haben.

Link zur Startseite "Synodaler Weg"!


 Gebet für den Synodalen Weg
(PDF, 187 kb)
Kostenlose Bestellmöglichkeit


 

11.02.2020

Hier der Link zum Wortbeitrag
(NRW-Lokalradios)


 

Im Nachgang:
War zwar schon im November vergangenen Jahres,
dennoch eine "immer noch" lesenswerte Kurzbeschreibung eines besonderen Seminars!

An der Deutschen Hochschule der Polizei fand
vom 11.-13. November das jährliche Ethikseminar für Führungskräfte der Polizei und Seelsorger der beiden Kirchen statt.

Die Zusammenarbeit von Staat und Kirche im Bereich der Polizeiseelsorge (kirchlicher Auftrag) und der Berufstethik (staatlicher Auftrag) lässt sich in den letzten Jahrzehnten als ein "bewährtes Arbeitsmodell" beschreiben.

Herausforderungen durch den gesellschaftlichen Wandel, sinkende Mitgliederzahlen in beiden Großkirchen, Umbrüche im kirchlichen Raum und anhaltende Anfragen an Personalressourcen für einen spezialisierten pastoralen Dienst in Bistümern und Landeskirchen stellen eine große Herausforderung für die kooperative Zusammenarbeit von Staat und Kirche im Feld der Polizeiseelsorge dar. Vor diesem Hintergrund wurde im Seminar über Zukunftsperspektiven intensiv diskutiert.

Gefunden auf den Seiten der niedersächsischen Polizeiseelsorge


 

13.03.2020

Die Militärbischöfe der beiden Kirchen beziehen Stellung
zu „Friedensethik und Innerer Führung“ in der Bundeswehr.

"... Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages lässt die Kirchen ethisch zu Wort kommen: Dr. Hans-Peter Bartels hatte beide Militärbischöfe gebeten, im Jakob-Kaiser-Haus zu „Friedensethik und Innerer Führung“ Stellung zu beziehen.
Friedenssicherung, Konflikte, ethische Legitimation der Bundeswehr- einsätze nannte Bartels als Stichworte einer Debatte, die angesichts der Ausbreitung des Coronavirus vor leicht gelichteten Reihen stattfinden musste..."
(EKD 13.03.2020)

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23.02.2020 Kirche+Leben

"...Er schaffe in diesen Situationen etwas enorm Wichtiges, sagt Arnemann: „Einen Schutzraum für Schutzmänner und -frauen.“ Das muss nicht der unter dem Dach in Haus 2B sein. „Das geht auch in der Cafeteria oder beim Spaziergang über den Campus..."

Hier der Artikel Kirche+Leben vom 23.02.2020


02.03.2020

"Vom Leben zwischen Asche und Gold":
Eine Auszeit zu Beginn der Fastenzeit mit Musik

Kollegen und Kolleginnen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen trafen sich erstmalig zu einer gemeinsamen Auszeit am Beginn der Fastenzeit im AWO-Ferienzentrum am Deich in Burhave. Dominik Blum von der Kath. Akademie Stapelfeld deutete mit aktueller Musik von BAP bis Alexa Feser die Lebenssituation ab Mitte Vierzig: Das Leben hält eine Menge Übergänge, Umwege und unvorhersehbare Schichtwechsel bereit. Behandelt wurden Lebensthemen wie: Umwege, Tiefschläge, Holzwege - Unruhe in der Seele und seelische Eigensicherung - Leute an meiner Seite - Gott und die Welt.

Das Seminar wurden von den Polizeiseelsorgern Dr. Michael Arnemann aus Münster und Torsten Thiel aus Niedersachsen begleitet. Eine Salzwiesenwanderung rundete die drei Orientierung und Kraft gebenden Tage ab. Aufgrund der großen Resonanz ist eine Neuauflage des Seminars in 2021 geplant; dann auf einer niedersächsischen Nordseeinsel.

Übernommen von niedersachsen.polizeiseelsorge.org


 

09.03.2020

Download: HIMMELBLAU 1/2020
(PDF, 960 kb)

Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters HIMMELBLAU,
im neuen Newsletter erfahren Sie wieder
einiges aus dem Innenleben der Polizeiseelsorge – mit entsprechender Außenwirkung.

Wir wünschen Ihnen und Euch eine gesegnete Fasten- und Passionszeit und ein fröhliches Osterfest!

Herzliche Grüße
Ihre/eure Polizeiseelsorge NRW

Alle Ausgaben "HIMMELBLAU" finden Sie
hier!


 

Mi., 25.03.2020

Erich's Gedanken zum Wochenende und sein Anschlußgedanke:

Für den 28./29.03.2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Trotz unserer Kirchenkrise ist die Frage nach Gott, die Suche nach ihm und die Frage nach der Möglichkeit, ihn zu finden bei den Menschen noch ungeheuer bedeutsam. Da habe ich in dem Fastenbegleitheft von Bardel eine hilfreiche Idee gefunden. Die möchte ich uns nicht vorenthalten. Der unsichtbare und doch anwesende Gott:
„Der Schüler fragte den Meister: „Wie kann ich erfahren, dass Gott überall ist?“
Da füllte der Meister eine Schüssel mit Wasser und schütte Salz hinein. Nach einem Spaziergang bat der Meister:
„Jetzt hole mir das Salz, das ich in die Schüssel getan habe!“
Aber der Schüler fand es nicht mehr, weil es sich im Wasser aufgelöst hatte. „Du siehst also das Salz nicht mehr?“, fragte der Meister.
„Dann koste etwas vom Wasser am Rand der Schüssel. Wie schmeckt es?“ „Salzig.“
„Dann probiere etwas aus der Mitte! Wie schmeckt es?“
„Genauso salzig.“
„Und probiere etwas vom Grund der Schüssel!“
Der Schüler probierte und es war wieder salzig.
„Verstehst du?“, sagte der Meister. Wenn ich Gott Salz nenne, dann weißt du jetzt, dass er unsichtbar sein kann und doch überall.“
Wir müssen ihn nur suchen, er lässt sich finden.
Viel Freude beim Suchen.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine glückliche Gottsuche, das mit Erfahrungen und Finden gekrönt ist.
Liebe herzliche Grüße/ Ihr und Euer/ Erich Elpers

dazu Erich's Anschlußgedanke:

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Wenn wir uns das Bild von Gottes Gegenwart - Salz im Wasser – noch einmal in Erinnerung rufen, dann kommen wir ganz schnell auf die Frage: Wo ist Gott in der derzeitigen Weltkrise ausgelöst durch den Coronavirus? So oder warum lässt Gott das zu? Auf diese Fragen habe ich keine Antwort! Aber wir könnten ja eine andere Frage versuchen: Was will uns diese Krise sagen? Was sollen wir durch diese Krise lernen für unser Leben? Oder auch wie können wir in einer nie dagewesenen Weltkrise Gott finden, seine Anwesenheit in der Pandemie!

So können wir in einer solchen Krise Gott finden:

Weiterlesen... (pdf, 36 kb)


 

23.03.2020

Der Freundeskreis
Gemeinschaft und Verbindung zu allen, die wir lieben.

Liebe Leserinnen und Leser!

Vielleicht waren Sie ja schon mal in Italien oder in Spanien im Urlaub. Als ich vor etlichen Jahren mal in Spanien Urlaub machte, war für mich der schönste Platz nicht am Strand sondern auf der Plaza mayor, dem zentralen Platz in den Dörfern und kleinen Städtchen, in denen wir Halt machten. Dort spielte sich scheinbar das komplette Leben ab: die Kinder spielten dort miteinander, beaufsichtigt von den Großeltern, die auf den Bänken saßen und sich unterhielten. Am späteren Nachmittag kam dann die Generation der Eltern hinzu, die von der Arbeit kamen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Plaza mayor ist gewissermaßen das Wohnzimmer des Dorfes/der Stadt.

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(PDF, 520 kb)

Ich jedenfalls werde jeden Abend um 19:30 Uhr
meinen Freundeskreis anzünden,
an Sie denken und für Sie und uns alle beten.

In tiefer Verbundenheit, Johannes Gospos, Polizeipfarrer. 


 

Sonntag


 

14./15.03.2020

Was werden wir großen Menschen
doch auf einmal klein.

Der Coronavirus zwingt uns in die Knie. Bedauerlicherweise. Wenn wir als Christen die Zeichen der Zeit lesen und verstehen sollen, dann könnte man auf die Idee kommen und meinen, wir müssten dieses Ereignis verstehen und deuten lernen. Es klingt vielleicht vermessen, wenn man sagt, dass wir durch diesen Coronavirus wieder auf den Boden der Normalität zurückkehren sollten.
Der Virus zeigt uns, dass es nicht immer höher, immer mehr, immer einflussreicher, immer berechenbarer zugehen kann und dass unsere menschlichen Möglichkeiten doch sehr begrenzt sind und hoffentlich auch bleiben.

Natürlich wissen wir nicht, woher der Virus kommt und welche Auswirkungen er noch haben wird. Aber unsere Gegenmaßnahmen sind Forschen, Gegenmittel finden und Begegnung mit Menschen zurückschrauben.
Die hochgepriesene Globalisierung tut ihr Übriges! Und der Glaube und die Hoffnung auf Dax-Gewinne bekommen einen herben Dämpfer.

Als Kind habe ich einmal gelernt: „Unser Herrgott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen“
Müssen immer erst Katastrophen oder unbezwingbare Epidemien auftreten, um in unsere Schranken verwiesen zu werden?

Sollten wir erkennen, dass der moderne Turmbau zu Babel schon an sein Ende gekommen ist.
Sprachverwirrungen haben wir schon genug.

Ob meine Gedanken richtig sind oder überflüssig, weiß ich nicht, mindestens sollten wir mal darüber nachdenken.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers
Polizeipfarrer i. R.


 

Alle Seminare bis zum ?? abgesagt!

 


 

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