Archiv: Ökumene

 


 

Tief im Westen: Ideen, Kontakte und Arbeitshilfe zu 2017 als Christusfest
Das Reformationsfest soll nach dem Willen der evangelischen Kirchen in Deutschland nicht rein innerevangelisch begangen werden, sondern gemeinsam mit den ökumenischen Partnern gefeiert werden. Die Evangelischen Landeskirchen im Rheinland, in Westfalen und Lippe sowie die EKD haben die anderen christlichen Kirchen mittlerweile offiziell eingeladen, das Reformationsfest 2017 gemeinsam als Christusfest zu feiern. Denn das zentrale Anliegen der Reformatoren im 16. Jahrhundert war die Umkehr zu Jesus Christus und die Erneuerung durch sein Evangelium. Diese gemeinsame Mitte unseres Glaubens ökumenisch zu feiern, zur Christusnachfolge heute zu ermutigen und zugleich die als Folgen der Reformation entstandenen gegenseitigen Verletzungen zu bekennen und aufzuarbeiten, darin liegt die größte ökumenische Chance des Reformationsfestes 2017.

Um für dieses Ziel die Gemeinden bei ihren Planungen und Überlegungen zu unterstützen, wurde nun ein Info-Flyer von evangelischer, katholischer und ökumenischer Seite veröffentlicht. Dort finden Gemeinden erste Ideen und Kontaktmöglichkeiten zur Weiterarbeit.

 
 

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95 mal Martin Luther


Broschüre stellt Details des Reformationsgedenkens 2017 vor
Berlin - 29.03.2016
Die Vorbereitungen auf das Reformationsgedenken erreichen allmählich die Zielgerade: Am 31. Oktober beginnen die ein Jahr dauernden Feierlichkeiten. Aber was genau soll gefeiert werden? Mittlerweile liegen genauere Angaben zu den geplanten Aktivitäten vor. Das Bild wird dadurch klarer, aber nicht einheitlich.

Hier der Artikel (katholisch.de)

 

Evangelische Kirche plant ökumenisches Gedenken


Bedford-Strohm: Verletzungen der Vergangenheit ansprechen und einander vergeben
Osnabrück - 19.03.2016
Den 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 will die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in ökumenischem Geist begehen. "Das ist ein historisches Ereignis", sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm, der "Neuen Osnabrücker Zeitung (Samstag). Mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, habe er sich über das gemeinsame Feiern und Gedenken bereits verständigt.

Hier der Artikel (katholisch.de)

 

Newsletter 15.03.2016


 
Sachsen-Anhalts Katholiken werfen neuen Blick auf Luther

Liebe Leserinnen und Leser,

2017 steht vor der Tür: Anlässlich des Reformationsgedenkens haben die Katholische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt und die Akademie des Bistums Magdeburg in Halle ein neues Projekt gestartet. "2017: Neu hinsehen! Ein katholischer Blick auf Luther" richtet sich seit März 2015 bis Ende Dezember 2016 an alle Interessierten rund um Luther, Reformation und Ökumene. Das Projekt soll helfen, sich ein umfassenderes Bild zu Luther und der Reformation zu machen. Neu hinzusehen – auch von katholischer Seite. Dabei soll dem Wandel und der Bedeutung Luthers innerhalb der katholischen Kirche nachgespürt werden und dazu ermuntert werden, sich unvoreingenommen mit Luther zu beschäftigen sowie nach seiner Bedeutung für heute zu fragen. Bestandteil des Projektes werden zwei Publikationen, eine hochkarätig besetzte Fachtagung sowie eine Reihe von Studienfahrten sein. Auf der Homepage des Projekte finden sich noch weitere Impulse und Wissenswertes.

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14.04.2016


 

Newsletter 15.01.2016


 

Ökumenischer Brückenweg in Köln
„Mit Psalmen Brücken bauen“
Ökumenische Brückenwege haben in Köln eine gute Tradition. Unter dem Titel „Mit Psalmen Brücken bauen“ beginnt am 24. Januar 2016 ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Köln, das am Pfingstmontag 2017 mit einem solchen „Ökumenischen Brückenweg“ einen Höhepunkt erreichen wird. Als Vorbereitung auf das 500. Reformationsjubiläum sollen sich Christen und Christinnen aus den verschiedenen Konfessionen gemeinsam mit den Psalmen beschäftigen und so die ökumenische Zusammenarbeit fördern.

 

 
 

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Newsletter 16.11.2015

 
Liebe Leserinnen und Leser,

„Weiter-sehen“, das ist das Motto eines neuen Projekts des Erzbistums München und Freising. Es ruft Gemeinden, Einrichtungen und Verbände auf, sich 2017 gemeinsam mit ihren ökumenischen Partnern mit eigenen Initiativen am Reformationsgedenken zu beteiligen. „2017 berührt auch Katholiken, gerade weil wir uns in der Ökumene so nahe gekommen sind“, so Kardinal Marx. Die Reformation sei eine Wegscheide der eigenen Geschichte, betont deshalb das diözesane Projekt. Auch Katholiken verdanken der Reformation viel – bei allen bleibenden Unterschieden in der Bewertung und oftmals über die Vermittlung der katholischen Reform. Ziel des Projektes „Weiter-sehen“ ist es deshalb, den 500. Jahrestag der Wittenberger Reformation im Erzbistum München und Freising als eine Chance für die Stärkung der Ökumene und die gemeinsame Verkündigung des Evangeliums aufzugreifen. „Das Reformationsgedenken 2017 ist eine Chance. Nutzen wir sie.“, heißt es auf Postkarten.

 
 

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Bischof Feige betont zum Reformationstag die Taufe als Sakrament der Einheit

Ökumene
Als Protestanten und Katholiken gemeinsam den Glauben bezeugen
Bischof Feige betont zum Reformationstag die Taufe als Sakrament der Einheit

Torgau - 31.10.2015
Die "erste ökumenische Aufgabe" der Christen ist es nach Ansicht von Bischof Gerhard Feige, gemeinsam Zeugnis ihres Glaubens zu geben. "Viele unserer Zeitgenossen - vor allem in Ostdeutschland - verstehen ja inzwischen überhaupt nicht mehr, wieso es eine gespaltene Christenheit gibt, geschweige denn, worin eigentlich die befreiende Botschaft des Evangeliums besteht", sagte der Magdeburger Bischof am Samstag in der evangelischen Schlosskapelle in Torgau in einem Gottesdienst zum Reformationstag.

Hier der Artikel (katholisch.de)

Katholische Polizeiseelsorge NRW - 01.11.2015


 

Evangelische und katholische Kirche gedenken der Reformation
Bonn - 29.06.2015
Es ist ein Durchbruch und er kam durchaus überraschend: Auf höchster Ebene haben sich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland auf ein gemeinsames Programm zum 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017 geeinigt. Wie der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm am Montag bei einer Pressekonferenz mitteilten, wollen beide Kirchen das Jubiläum in einer ganzen Reihe von Veranstaltungen gemeinsam begehen.
Die Kirchen stünden in der gemeinsamen Verantwortung, durch das Reformationsgedenken im Jahr 2017 die Annäherung untereinander nicht zu  "gefährden", sondern im Gegenteil "die Einheit im Glauben sichtbar" zu machen, begründete Marx die Initiative. Dass es sich hier um einen bedeutenden, fast historischen Schritt handelt, machen die Kirchen selbst in der Wortwahl deutlich, mit der sie auf die gemeinsamen Veranstaltungen hinweisen: Während Feiern zum Reformationstag bislang Anlass zur "Abgrenzung" voneinander gewesen seien, solle das 2017 "erstmals anders werden", heißt es in den einleitenden Worten einer gemeinsamen Pressemitteilung...

Hier der Artikel (www.katholisch.de)

Hinzugefügt: 29.06.2015 


 

Rückblick: Aufstehen zum Leben – Ökumenischer Kirchentag 2015 in Speyer


Die bundesweiten ökumenischen Kirchentage 2003 in Berlin und 2010 in München waren Meilensteine auf dem Weg zur Einheit aller Christen in unserem Land. Die beteiligten Kirchen haben damit ihren festen Willen zur Einheit und ihre gemeinsame Berufung zum christlichen Zeugnis bekundet. Mit der Unterzeichnung der „Charta Oecumenica“ 2003 und der Proklamation des ökumenischen Schöpfungstages wurden zugleich Zeichen gesetzt, durch die die positiven Erfahrungen der beiden Kirchentage im Leben der Gemeinden bis heute fortwirken.

Hier die E-Mail mit dem Bericht (pdf, 420 kb)

Hinzugefügt: 17.06.2015

 

 

Für ein ökumenisches Miteinander
Kirchen der Pfalz bekennen sich bei Kirchentag zur Zusammenarbeit

Speyer - 25.05.2015

Mit einem Bekenntnis zur intensiven Zusammenarbeit ist am Sonntagnachmittag der Ökumenische Kirchentag in der Pfalz beendet worden. Zum Abschluss unterzeichneten der katholische Bischof Karl-Heinz Wiesemann und der evangelische Kirchenpräsident Christian Schad im Rahmen eines Gottesdienstes feierlich einen in dieser Form bundesweit einmaligen "Leitfaden für das ökumenische Miteinander in Bistum und Landeskirche".



 

 

 

Aktuelles:


Das Dialogdokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ entstand zwischen Lutheranern und Katholiken. Dabei war aber immer klar, dass die Frage des gemeinsamen Begehens des Reformationsgedenkens sich nicht auf diese Konfessionen beschränkt. Die Reformation betraf und betrifft alle Konfessionen. Daher ist die Reformation nicht nur eine rein evangelische Perspektive der Kirche, sondern der vielfältige Zugang bereichert das Miteinander. Das verdeutlichte eine Tagung des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA) der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland im April 2015. Rund 180 Teilnehmern und Teilnehmerinnen bot diese Tagung eine Möglichkeit, die Reformation in der ganzen Breite der christlichen Kirchen zu bedenken und neben evangelischen und katholischen auch orthodoxe und freikirchliche Stimmen zu hören und dies zudem in der Breite der verschiedenen theologischen Disziplinen.

Hier der Artikel - Aktuelles (www.2017gemeinsam.de)

Hinzugefügt: 20.05.2015

Gedenkjahr in Taizé

Die ökumenische Gemeinschaft von Taizé feiert den 100. Geburtstag des Gründers Frère Roger


Die ökumenische Gemeinschaft von Taizé feiert 2015 ein Fest- und Gedenkjahr. Neben dem 100. Geburtstag des Gründers Frère Roger (1915-2005) am Dienstag jährt sich im August zum zehnten Mal sein Todestag; vor 75 Jahren wurde mit einem Hauskauf in Taize der erste Stein für die spätere Communauté gelegt. Thema des Festjahres ist Solidarität. Die große Gedenkwoche zum Höhepunkt beginnt am 9. und endet am 16. August; an diesem Datum wurde Frère Roger 2005 während des Abendgebetes von einer geistig verwirrten Frau erstochen. Zu den Feiern werden Vertreter verschiedener Kirchen erwartet.
kath.de-Redaktion, 11.05.2015


Start der ökumenischen Aktionswoche für das Sterben in Würde (18. - 25.04.2015)

Beihilfe zum Suizid, Patientenverfügung und Palliativmedizin - so lauten nur einige der Begriffe, die seit Monaten in der politischen Debatte auftauchen. Im Herbst will der Bundestag Gesetze dazu verabschieden. Mit einer bundesweiten "Woche für das Leben" wollen sich die Kirchen in der heißen Phase in die Debatte einmischen.

 

Zum Artikel (katholisch.de)

Gastbeitrag: Moraltheologe Gerd Höver über "Sterben in Würde"

Hinzugefügt: 18.04.2015


Bischöfe loben Ökumene-Bibelprojekt

Kultur | 29.04.2015 – Berlin
Die Deutsche Bischofskonferenz hat das ökumenische Berliner Kulturprojekt zu den biblischen Zehn Geboten gewürdigt. Es sie ein wichtiger Brückenschlag zwischen Ethik und Ästhetik, sagte der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, am Dienstagabend in Berlin.


Kirchenmusiker planen großes Projekt für Juni 2016

Gesungene Ökumene in Voerde

Voerde. Voerde wird erneut Mittelpunkt der Ökumene. Wie bereits zum Ökumenischen Kirchentag 2013, als die Aufführung der Mainzer Messe für Chor und Orchester Aufmerksamkeit fand, haben sich die Voerder wieder viel vorgenommen. Die "Messa di Gloria" von Giacomo Puccini steht auf dem Programm, und das geht zurück auf eine Initiative der drei Chöre in der katholischen Pfarrei Sankt Peter und Paul. "Gesungene Ökumene könnte man das nennen", sagt Pfarrer Heinz-Josef Möller mit einem Augenzwinkern. "Bei der Mainzer Messe zum Ökumenischen Kirchentag hat es geklappt. Das war grandios." Seit dem 21. Februar laufen die Vorbereitungen und Proben. Im Juni 2016 soll die Puccini-Messe aufgeführt werden.

Quelle: www.kirchensite.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 17.04.2015


 

Ökumene in Japan mit dem Dialogdokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“

Liebe Leserinnen und Leser,

Christen sind in Japan ein kleine Minderheit. Dennoch kennt fast jeder Japaner den Namen Martin Luther und die Geschichte der Reformation, nämlich aus dem Geschichtsunterricht in den Schulen. Doch hört in den Schulbüchern die Geschichte meist mit der Reformation auf. Die Folge: Die Mehrheit der japanischen Bevölkerung glaubt, dass Katholiken und Protestanten nach wie vor verfeindet sind....

Hier der Artikel (www.2017gemeinsam.de)

Hinzugefügt: 16.04.2015

 

Aktuelles
Feiern? Gedenken? Erinnern? Mahnen?

Liebe Leserinnen und Leser,

feiern oder erinnern? Über diese Frage wurde auf „2017 gemeinsam unterwegs“ lebhaft und intensiv diskutiert. Kann man im Hinblick auf das Jahr 2017 von einem Jubiläum sprechen, das man feiern kann und will? Oder sollte man angesichts der konfessionellen Trennungen des 16. Jahrhunderts nicht neutraler von einem Gedenken reden? So heißt es in einem Kommentar: „Mir ist und bleibt schleierhaft, wie sich die Lutheraner jemals darauf einlassen konnten, von einem ‚Gedenken‘ an die Reformation zu schreiben. Wir gedenken der Dinge, die in der Vergangenheit liegen, abgeschlossen sind und die wir meistens nicht wiederholen wollen. Aber die Reformation ist das Gegenteil: Sie ist a) fortschreitend und b) ein Grund zum Feiern...

Hier der Artikel (www.2017gemeinsam.de)

Hinzugefügt: 16.03.2015

Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik

 
Das Johann-Adam-Möhler-Institut hat den Auftrag, das ökumenische Anliegen der sichtbaren Einheit der Kirche zu fördern.
 

Polizeiseelsorge ist immer auch ein konfessionsübergreifender Dienst.

Das Möhler-Institut ist mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein kompetenter Ansprechpartner zu allen ökumenischen und konfessionsspezifischen Fragen...

Quelle:  Linkliste Polizeiseelsorge Paderborn


Ökumene | 16.01.2015 – Vatikanstadt

Der vatikanische Einheitsrat und der Lutherische Weltbund (LWB) planen für Herbst 2016 eine gemeinsame ökumenische Veranstaltung auf internationaler Ebene.

Dabei wollten sie auf die "im Dialog erzielten gemeinsamen Erkenntnisse" im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017 aufmerksam machen, heißt es in einer Mitteilung der beiden Institutionen, die am Freitag in Rom bekannt wurde.

Hier der Artikel (katholisch.de)

Hinzugefügt: 17.01.2015


 

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Ergebnisübergabe
in Rom


Am 18.12.2014 wurden alle Beiträge der Webseite an den Vatikan und den Lutherischen Weltbund übergeben.

Auswertung "2017 gemeinsam unterwegs" (PDF, 170 kb)  

 

Hier der Artikel (2017gemeinsam.de)

 

Siehe dazu auch: Deutsche Lutheraner besuchen Franziskus

Papst wirbt für gemeinsames Reformationsgedenken

Hier der Artikel (kirchensite.de)

Hinzugefügt: 19.12.2014


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50 Jahre Ökumene-Dekret des Konzils

Kirchen feiern die Ökumene

 

Katholiken und Protestanten haben gestern an den 50. Jahrestag des Ökumenismusdekrets des Zweiten Vatikanischen Konzils erinnert. Kardinal Reinhard Marx bezeichnete es als "revolutionär":

Hier der Artikel unter www.katholisch.de

Hinzugefügt: 22.11.2014


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50 Jahre Ökumene-Dekret des Konzils

Bischof Feige: An Weichenstellung erinnern

Bonn / Bistum. Die deutschen katholischen Bischöfe - auch Felix Genn in Münster - erinnern am Freitag (21.11.2014) an die Verabschiedung des Ökumene-Dekrets des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren. Dazu äußert sich Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg, Vorsitzender der Ökumene-Kommission der Bischofskonferenz...

Hier der Artikel unter www.kichensite.de

Siehe auch:

Kardinal Marx:
Dankbar für den ökumenischen Aufbruch

Pressemeldung Deutsche Bischofskonferenz  vom 17.11.2014 - Nr. 191
Bundesweit Gottesdienste zum 50. Jahrestag des Ökumenismusdekrets des Zweiten Vatikanischen Konzils am kommenden Freitag

Hinzugefügt: 21.11.2014


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Heinrich Bedford-Strohm: "Facebook-Bischof" leitet EKD

"...Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, schrieb Bedford-Strohm: "Ich bin zuversichtlich, dass mit Ihrem neuen Leitungsamt für die EKD auch das gute ökumenische Miteinander seinen Fortgang findet." Das gelte auch für das Bestreben, "das Reformationsgedenken 2017 als geschichtliches Moment beider Kirchen in Deutschland zu sehen". Vor der Synode hatte Bedford-Strohm bekräftigt, 2017 als "Christusfest" mit "weitem, ökumenischem und internationalem Horizont" feiern zu wollen..."

Hier der ganze Artikel

Hinzugefügt: 13.11.2014


Vor 50 Jahren erschien das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio"

des Zweiten Vatikanischen Konzils .
Aus Anlass des Jubiläums hat die Deutsche Bischofskonferenz nun eine Broschüre herausgegeben, mit der sie an das Ereignis erinnern möchte und die unter dem Motto "Zur Einheit gerufen" steht.

Quelle: www.katholisch.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 31.10.2014


 

26. Frage der Woche: „Wozu braucht es die Kirche überhaupt?“

Braucht es eigentlich überhaupt die Organisation Kirche, um als Christ und Christin leben zu können? Diese oft gehörte Frage wird auch von unseren aktuelle Frage der Woche aufgegriffen. Der SZ-Journalist Matthias Drobinski äußert klar, wofür es seiner Meinung nach die Kirche nicht braucht. Aber natürlich auch, wofür die Kirche oder die Kirchen gebraucht werden: „damit die Geschichte Gottes mit den Menschen weitererzählt wird“. Karin Kortmann, die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken blickt bei ihrer Antwort auf die Zeit der deutschen Trennung zurück: „Die Einheit des Glaubens war stärker und prägender, als die Einheitspartei vermutete.“ [weiter ]

Quelle: www.2017gemeinsam.de

Hinzugefügt: 13.10.2014


Ökumene: "Geduldiger und ausdauernder Dialog"

Fulda. Die Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat sich zu ihrem Abschluss ungeachtet jüngster Verwerfungen entschieden für einen "geduldigen, aber auch ausdauernden Dialog" mit der evangelischen Kirche ausgesprochen.

"Der ökumenische Weg ist der Weg der katholischen Kirche", heißt es in dem Grundsatzpapier, sie müsse "alles tun, um auf dem Weg zur Wiederherstellung der vollen Einheit voranzukommen". Maßgebliche Fortschritte auf diesem Weg seien die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 und die wechselseitige Anerkennung der Taufe von 2007 gewesen.

Quelle: www.kirchensite.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 26.09.2014


 Der Diskussionsbedarf in der Ökumene hält an

 

 

 

Quelle: www.katholisch.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 21.07.2014


Drei Jubiläen und viele Baustellen - Kardinal Koch über die Ökumene

 Als Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen ist Kardinal Kurt Koch im Vatikan federführend für die Ökumene zuständig. Im Interview mit katholisch.de spricht der Schweizer über aktuelle ökumenische Fragen und das 50-jährige Jubiläum der Konzilserklärung "Nostra aetate":

 

 2015

Wunden heilen, Ernte einfahren

„2017 ist das erste Reformationsjubiläum im ökumenischen Zeitalter“. Mit diesen Worten will die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers ökumenische Aktivitäten für 2017 anregen. Dabei stellt sie zwei Leitlinien ins Zentrum:

 „Ernte einfahren“: 2017 bietet viele gute Gelegenheiten, um die ökumenischen Beziehungen zu anderen Konfessionen zu bekräftigen und zu vertiefen.
 „Wunden heilen“: 2017 kann genutzt werden, um gemeinsam Verwerfungen und Missverständnisse aufzuarbeiten, die im Zuge der Reformation und deren Folgen sowie der Interpretation beider entstanden sind, um im Miteinander weiterzukommen.
Um diese Leitlinien möglichst an vielen Orten mit Leben zu füllen, hat die Landeskirche kürzlich einen neuer Flyer veröffentlicht. Er ist in Zusammenarbeit mit den ökumenischen Partner entstanden. Neben einer Ideenbörse enthält er Informationen über weiterführende Materialien sowie hilfreiche Kontaktadressen. Sicherlich kann er auch außerhalb der hannoverschen Landeskirche hilfreiche Impulse für ökumenische Veranstaltungen im Jahr 2017 bieten.

Der Flyer zum Herunterladen

Hier die Internetseiten Aktuelles (2017gemeinsam.de)

Hinzugefügt: 16.10.2015

 


 

 

Reformationsjubiläum

Viele Missverständnisse überwunden

Kirchen sehen Lernprozesse vor dem Gedenkjahr 2017

Straßburg - 06.06.2015

Die Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 hat nach Auffassung der für Ökumene zuständigen Bischöfe der beiden großen Kirchen zu Lernprozessen auf beiden Seiten geführt. Zahlreiche Missverständnisse seien mittlerweile überwunden, erklärten Landesbischof Karl-Hinrich Manzke und der katholische Bischof Gerhard Feige am Samstag beim Kirchentag in Stuttgart.


Hier der Artikel (www.katholisch.de)

Hinzugefügt: 06.06.2015 


 

 

Papst: Bei der Ökumene nicht auf die Theologen warten

Vatikanstadt / Phoenix / Bistum. Die Einheit unter den Christen kann nach Überzeugung von Papst Franziskus nicht durch theologische Debatten entstehen. "Wenn wir glauben, dass die Theologen sich einmal einig werden, werden wir die Einheit nach dem Jüngsten Gericht erreichen", sagte er in einer Videobotschaft zum "Tag der Christlichen Einheit" in der US-Diözese Phoenix, deren Text der Vatikan am Sonntag (24.05.2015) veröffentlichte. "Theologen sind hilfreich, aber am hilfreichsten ist der gute Wille von uns allen, die mit offenen Herzen für den Heiligen Geist auf dem Weg sind", so Franziskus.


Hier der Artikel (www.kirchensite.de)

Hinzugefügt: 27.05.2015


Kardinal Lehmann zur Ökumene

Langer Atem notwendig

Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann hält einen langen Atem in der Ökumene für notwendig. Auch heute gebe es noch Hindernisse.

Hier der Artikel (domradio.de)
 
Hinzugefügt: 23.05.2015


Heillos gespalten?

 

 

Ökumene | 26.04.2015 - München 

Als der Augustiner-Eremit Martin Luther im Jahr 1517 seine 95 Thesen zum kirchlichen Ablasswesen veröffentlichte, löste er damit zunächst vor allem eines aus: Diskussionen. Heute, fast 500 Jahre später, diskutieren die Theologen in Deutschland noch immer. So auch bei der ökumenischen Studientagung "Heillos gespalten? Segensreich erneuert?", die an diesem Wochenende in der Katholischen Akademie in München stattfand...

 


Zum Stand der Ökumene im Pontifikat von Papst Franziskus

 

 

Zwischen Handeln und Inhalten

Am Freitag (13.03.2015) ist Papst Franziskus seit zwei Jahren im Amt. Prof. Johanna Rahner, Direktorin des Instituts für Ökumenische und Interreligiöse Forschung an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen, wirft einen Blick auf die Fortschritte in der Ökumene...

Hier der Artikel (domradio.de)

Dazu auch:

13.03.2015

Kurienkardinal Koch über Papst Franziskus und die Ökumene

Die Ökumene des Blutes

Zwei Jahre Papst Franziskus. Im Interview spricht der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kurt Kardinal Koch, über die Schwierigkeiten der Ökumene, das Reformationsgedenken und die Persönlichkeit des Papstes.

Hier der Artikel (domradio.de)

 

Hinzugefügt: 13.03.2015


2014

Übersicht: Ökumene auf kirchensite.de

Das griechische Wort "Ökumene" heißt wörtlich übersetzt "die ganze bewohnte Erde" und meint die Bemühungen um die Einheit aller getrennten Christen. Die ökumenische Bewegung ging zunächst von der evangelischen Seite aus und führte 1948 zur Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Der 2005 verstorbene Johannes Paul II. hat in seiner Ökumene-Enzyklika "Ut unum sint" die bereits erzielten Dialogergebnisse gewürdigt und sich für deren Umsetzung ausgesprochen. Auch Papst Benedikt XVI. hat versichert, mit all seiner Energie für die Wiederherstellung der "vollen und sichtbaren Einheit der Christen" arbeiten zu wollen. Die Einheit der Christen könne nur in einem Klima des Gebets wachsen. Gebet und Bekehrung der Herzen seien "die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung".

Quelle: www.kirchensite.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 20.11.2014


Ökumene,
na und?

Ein Gastbeitrag von:
Dorothea Sattler (Professorin und Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster).

Quelle: www.katholisch.de

Hier der Artikel

Hinzugefügt: 30.07.2014


  Wie sehen Katholiken und Lutheraner die 500 Jahre seit Beginn der Reformation und die damit verbundenen Trennung?
Sind wir auf einem Weg „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“, wie es das Dialog-Dokument nennt?

Und wie können wir 2017 der Reformation gemeinsam gedenken?

Quelle: www.2017gemeinsam.de

Hier der Artikel

Hinzugefügrt: 20.07.2014

 Bistum Münster: Ermutigung für die ökumenische Arbeit in den Gemeinden

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: www.oekumene-ack.de

Hier der Artikel

Hinzugefügrt: 19.07.2014


Aus dem Jahre 2011

 Pressemitteilung

NRW-Innenminister predigt im Gottesdienst der Polizeiseelsorge / Feier am 14. Dezember in der Düsseldorfer Johanneskirche 30.11.2011 | 10:00 Uhr

Quelle: www.presseportal.de

Hier der Artikel

Hinzugefügrt: 19.07.2014


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