Erich Elpers für den 25./26.09.2021 

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Wenn es um Datenschutz geht, dann kann man sich das Geringste nicht erlauben. Und wenn, dann gibt es einen hellen Aufschrei. Da bin ich immer wieder erstaunt, was alles per Internet weitergegeben wird, ohne Angst und freiwillig, Datenschutz?! Noch mehr erstaunt mich, wenn ich darüber nachdenke, wie unüberlegt und mit viel Anstrengung die nicht messbaren Eigenschaften, Fehler eines Menschen an die Öffentlichkeit gezerrt werden im Leben eines Menschen und über den Tod hinaus!

Da kennt man offensichtlich keinen Datenschutz oder Personenschutz, da ist die Gier nach der Enthüllung ohne Rücksicht auf Verluste stärker als die Not wendende Verantwortung dem Menschen gegenüber.

Ich habe von meinen Eltern gelernt: „Schreibe und Sage nur das über einen Menschen, was Du auch über dich selbst geschrieben erwartest. Und denke daran, es gibt keine fehler- und sündenlose Menschen.“

In unserem Grundgesetz heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Ich bin dankbar, dass dieser Grundsatz niedergeschrieben steht, aber wird er auch immer beachtet?
Für die Äußerlichkeiten ja, aber was ist mit dem Eigentlichen des Menschen, seinen Gefühlen, seinen Verletzungen und mit dem, was andere verletzt hat? Gut, einen Menschen lernt man nur dann erst richtig kennen, wenn man seine Wunden kennenlernt (vgl. Jesus und Thomas im Evangelium). Vertrauen ist dafür aber nötig und das ist in der Regel nichts für eine allgemeine Öffentlichkeit. Was uns fehlt ist Achtung und Ehrfurcht vor einem Menschen, auch wenn er sich vergangen hat in seinem Leben!

Im Gertrudenstift in Rheine hatten wir einmal eine Ausstellung mit dem Thema:
„Jeder Mensch ist und bleibt ein König“. Ich glaube, dass das für alle Phasen des Lebens gilt.

Es lohnt sich mindestens, darüber nachzudenken.
Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße Ihr und Euer
Erich Elpers


 

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