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Katholische Polizeiseelsorge NRW
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Kalenderblatt Katholisch.de

Die Kirche während der Corona-Krise
Gottesdienste werden abgesagt, Gotteshäuser geschlossen:
Das Coronavirus hat auch die katholische Kirche in Deutschland und Europa erreicht.
Wie geht es nun in den Bistümern weiter?
Und was können die Gläubigen tun?
Alles Wichtige zum Thema erfahren Sie auf der
Themenseite von Katholisch.de!


Sonnabend, 28.03.2020

Alles wird gut!

Es ist schon viele Jahre her, als ich diesen Satz zum ersten Mal hörte und bewusst aufnahm. Ich war gerade neu in der Freiwilligen Feuerwehr und auch mein Grundlehrgang als Feuerwehrmann war noch nicht allzu lange her, als wir einen Großalarm bekamen: ein Gebrauchtwagenhandel bei uns im Industriegebiet brannte lichterloh. Als wir zur Einsatzstelle kamen, war alles taghell erleuchtet durch die Flammen, die sich riesenhoch in den Himmel erhoben. Es war das völlige Chaos: überall Menschen, schreiend umherlaufend. Angst in ihren Gesichtern.

Dazwischen wir mit zwei kompletten Wehren, die wir verteilt wurden, unsere Einsatzaufträge bekamen und losspurteten, um die Schläuche auszurollen und eine Wasser- bzw. Schaumversorgung aufzubauen.
Und irgendwo dazwischen ich, der in dem Augenblick alles vergessen hatte von meinem Grundlehrgang und zitternd vor Aufregung und Angst zusammen mit einem noch jüngeren Kameraden, der genauso Anfänger war wie ich, unser C – Rohr auf die Flammen hielt, die das nicht im Mindesten zu beeindrucken schien.

In diesem kompletten Chaos der Umstände und der Gefühle, in dieser Angst und Sorge, legte sich plötzlich von hinten eine Hand auf meine Schulter und ich hörte einen erfahrenen und lieben Feuerwehrkameraden sprechen:
„Johannes, alles wird gut.“
Von dieser Sekunde an war ich ruhig, wusste wieder, was zu tun war, und konnte gemeinsam mit den anderen die Situation meistern.

Ich habe in meinem Leben viel sehr Gutes und Wichtiges gelernt, aber dieser eine Satz zählt zu den wichtigsten: „Alles wird gut!“
Heute möchte ich ihn Ihnen und Euch sagen.
Johannes Gospos


 

Mi., 25.03.2020

Erich's Gedanken zum Wochenende und sein Anschlußgedanke:

Für den 28./29.03.2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Trotz unserer Kirchenkrise ist die Frage nach Gott, die Suche nach ihm und die Frage nach der Möglichkeit, ihn zu finden bei den Menschen noch ungeheuer bedeutsam. Da habe ich in dem Fastenbegleitheft von Bardel eine hilfreiche Idee gefunden. Die möchte ich uns nicht vorenthalten. Der unsichtbare und doch anwesende Gott:
„Der Schüler fragte den Meister: „Wie kann ich erfahren, dass Gott überall ist?“
Da füllte der Meister eine Schüssel mit Wasser und schütte Salz hinein. Nach einem Spaziergang bat der Meister:
„Jetzt hole mir das Salz, das ich in die Schüssel getan habe!“
Aber der Schüler fand es nicht mehr, weil es sich im Wasser aufgelöst hatte. „Du siehst also das Salz nicht mehr?“, fragte der Meister.
„Dann koste etwas vom Wasser am Rand der Schüssel. Wie schmeckt es?“ „Salzig.“
„Dann probiere etwas aus der Mitte! Wie schmeckt es?“
„Genauso salzig.“
„Und probiere etwas vom Grund der Schüssel!“
Der Schüler probierte und es war wieder salzig.
„Verstehst du?“, sagte der Meister. Wenn ich Gott Salz nenne, dann weißt du jetzt, dass er unsichtbar sein kann und doch überall.“
Wir müssen ihn nur suchen, er lässt sich finden.
Viel Freude beim Suchen.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine glückliche Gottsuche, das mit Erfahrungen und Finden gekrönt ist.
Liebe herzliche Grüße/ Ihr und Euer/ Erich Elpers

dazu Erich's Anschlußgedanke:

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Wenn wir uns das Bild von Gottes Gegenwart - Salz im Wasser – noch einmal in Erinnerung rufen, dann kommen wir ganz schnell auf die Frage: Wo ist Gott in der derzeitigen Weltkrise ausgelöst durch den Coronavirus? So oder warum lässt Gott das zu? Auf diese Fragen habe ich keine Antwort! Aber wir könnten ja eine andere Frage versuchen: Was will uns diese Krise sagen? Was sollen wir durch diese Krise lernen für unser Leben? Oder auch wie können wir in einer nie dagewesenen Weltkrise Gott finden, seine Anwesenheit in der Pandemie!

So können wir in einer solchen Krise Gott finden:

Weiterlesen... (pdf, 36 kb)


 

23.03.2020

Der Freundeskreis
Gemeinschaft und Verbindung zu allen, die wir lieben.

Liebe Leserinnen und Leser!

Vielleicht waren Sie ja schon mal in Italien oder in Spanien im Urlaub. Als ich vor etlichen Jahren mal in Spanien Urlaub machte, war für mich der schönste Platz nicht am Strand sondern auf der Plaza mayor, dem zentralen Platz in den Dörfern und kleinen Städtchen, in denen wir Halt machten. Dort spielte sich scheinbar das komplette Leben ab: die Kinder spielten dort miteinander, beaufsichtigt von den Großeltern, die auf den Bänken saßen und sich unterhielten. Am späteren Nachmittag kam dann die Generation der Eltern hinzu, die von der Arbeit kamen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Plaza mayor ist gewissermaßen das Wohnzimmer des Dorfes/der Stadt.

Weiterlesen... 
(PDF, 520 kb)

Ich jedenfalls werde jeden Abend um 19:30 Uhr
meinen Freundeskreis anzünden,
an Sie denken und für Sie und uns alle beten.

In tiefer Verbundenheit, Johannes Gospos, Polizeipfarrer. 


 

23.03.2020

Alle Seminare bis zum 19.04.2020 abgesagt!

 


 

Sonntag


 

14./15.03.2020

Was werden wir großen Menschen
doch auf einmal klein.

Der Coronavirus zwingt uns in die Knie. Bedauerlicherweise. Wenn wir als Christen die Zeichen der Zeit lesen und verstehen sollen, dann könnte man auf die Idee kommen und meinen, wir müssten dieses Ereignis verstehen und deuten lernen. Es klingt vielleicht vermessen, wenn man sagt, dass wir durch diesen Coronavirus wieder auf den Boden der Normalität zurückkehren sollten.
Der Virus zeigt uns, dass es nicht immer höher, immer mehr, immer einflussreicher, immer berechenbarer zugehen kann und dass unsere menschlichen Möglichkeiten doch sehr begrenzt sind und hoffentlich auch bleiben.

Natürlich wissen wir nicht, woher der Virus kommt und welche Auswirkungen er noch haben wird. Aber unsere Gegenmaßnahmen sind Forschen, Gegenmittel finden und Begegnung mit Menschen zurückschrauben.
Die hochgepriesene Globalisierung tut ihr Übriges! Und der Glaube und die Hoffnung auf Dax-Gewinne bekommen einen herben Dämpfer.

Als Kind habe ich einmal gelernt: „Unser Herrgott lässt die Bäume nicht in den Himmel wachsen“
Müssen immer erst Katastrophen oder unbezwingbare Epidemien auftreten, um in unsere Schranken verwiesen zu werden?

Sollten wir erkennen, dass der moderne Turmbau zu Babel schon an sein Ende gekommen ist.
Sprachverwirrungen haben wir schon genug.

Ob meine Gedanken richtig sind oder überflüssig, weiß ich nicht, mindestens sollten wir mal darüber nachdenken.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers
Polizeipfarrer i. R.


 

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Das bieten unsere
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"Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Authentizität,
vertrauenswürdige Kommunikation und Offenheit für die Nöte der Menschen

(Anm. d. Red.: aller Polizeibediensteten und deren Angehörige)
– das ist es nämlich, was gerade vom Klerus erwartet wird..."
(Monika Metternich über die Erreichbarkeit der Kirche)
Wo bleibt die Hotline zu Priestern?

Hier der Link zum Artikel (katholisch.de)

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