Skizze

Katholische Polizeiseelsorge NRW
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Polizeibehörden von NRW, 
liebe Leserinnen und Leser!
Herzlich willkommen auf unseren Seiten.
 

 

 

15./16.02.2020

Hallo Ihr Lieben!
Allen Gruß und Segen!

Wenn wir unsere Gesellschaft, unsere Kirche, unsere Medienwelt betrachten, dann fällt auf, dass in den Berichterstattungen in erster Linie nur das Negative, das Fehlerhafte, die Vergehen von Institutionen, die Machtmissbräuche, das Versagen, das Sündhafte und Verbrecherische genannt werden. Fragt man Fachleute, bekommt man die Antwort: „Das ist die sichere Garantie für eine hohe Verkaufsquote. Wenn nur Positives genannt oder beschrieben würde, könnten unsere Auflagenergebnisse nicht mehr die finanziellen Ausgaben abdecken. Unser Blatt wäre abgängig!“

Meine Frage ist deshalb:
Warum haben wir Menschen mehr Interesse an den negativen Seiten des Lebens, der Institutionen?

Wie kommt es, dass etwa bei Verkehrsunfällen, die Menschen die lustvolle Dreistigkeit besitzen, blutende und entstellte Menschen zu fotografieren und diese Bilder dann noch über Facebook, E-Mails und Watch-App zu verschicken?
Sind solche Menschen sich überhaupt bewusst, was für ein Unheil sie damit anrichten können?

Was treibt so viele Menschen zu einer unmenschlichen Respektlosigkeit?
Das Phänomen negative Informationen stärker zu gewichten als positive, nennt man „Negativity Bais“, also Negativtätsverzerrung.

Ob die Ursache in der Evolution liegt oder kulturell begründet ist, weiß man nicht.
Heute hat es jedoch großen Einfluss darauf, welche Nachrichten Zeitungs- und Fernsehredaktionen auswählen. Der Trend, die Welt als einen schlimmen Ort darzustellen, ist Studien zufolge in den vergangenen Jahren noch deutlicher geworden.

Da ist die Hl. Schrift mit ihrer Mahnung:
„Ändert Euer Denken“ ganz richtig.
Mindestens aber bedenkenswert, wenn es um den Menschen geht.
Wer den Menschen in den Mittelpunkt seines Denkens und Handelns stellt, bemüht sich wenigstens um die Würde und den personellen Wert des Menschen.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße
Ihr und Euer
Erich Elpers
Polizeipfarrer i. R.


 

11.02.2020

Hier der Link zum Wortbeitrag
(NRW-Lokalradios)


 

Mo., 03.02.3020

Erste Synodalversammlung: So fällt das Fazit der Teilnehmer aus

Ein "Zeugnis echter Katholizität der Kirche in Deutschland", "respektvoller Umgang", "Mitsorge aller um einen guten weiteren Weg": Einige Teilnehmer haben nach der ersten Synodalversammlung ein Fazit gezogen. Doch das fiel nicht immer positiv aus.
Zum Artikel (Katholisch.de)


 

Frühjahr 2020

Trotz vieler anderer Quellen...
erlauben wir uns, auch hier auf unseren Seiten zu berichten:

Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben einen verbindlichen Synodalen Weg beschlossen.
Dazu hat sich auch Papst Franziskus in einem Brief geäußert.
Synodaler Weg - was ist das?
Fragen und Antworten

Wie geht es weiter?

Vor der nächsten Synodalversammlung, die vom 3. bis 5. September 2020 in Frankfurt am Main stattfindet,
wird es hier  wieder die Möglichkeit Ihrer „Stimme“ geben
und zwar mit neuen Fragen, die sich aus der Arbeit in den Foren entwickelt haben.

Link zur Startseite "Synodaler Weg"!


 Gebet für den Synodalen Weg
(PDF, 187 kb)
Kostenlose Bestellmöglichkeit


 

Katholisch.de berichtet:
Die wichtigsten kirchlichen Termine im neuen Jahr

Der Reformprozess im Mittelpunkt:
Das passiert 2020 in der Kirche

Das neue Jahr dürfte für die katholische Kirche aus mehreren Gründen wenig erwartbar werden. Dafür sorgt vor allem der "synodale Weg", von dem noch weitgehend unklar ist, wohin er die Kirche führen wird. Doch auch darüber hinaus warten 2020 einige Themen mit Sprengkraft.

Weiterlesen...
(Katholisch.de)


 

Im Nachgang:
War zwar schon im November vergangenen Jahres,
dennoch eine "immer noch" lesenswerte Kurzbeschreibung eines besonderen Seminars!

An der Deutschen Hochschule der Polizei fand
vom 11.-13. November das jährliche Ethikseminar für Führungskräfte der Polizei und Seelsorger der beiden Kirchen statt.

Die Zusammenarbeit von Staat und Kirche im Bereich der Polizeiseelsorge (kirchlicher Auftrag) und der Berufstethik (staatlicher Auftrag) lässt sich in den letzten Jahrzehnten als ein "bewährtes Arbeitsmodell" beschreiben.

Herausforderungen durch den gesellschaftlichen Wandel, sinkende Mitgliederzahlen in beiden Großkirchen, Umbrüche im kirchlichen Raum und anhaltende Anfragen an Personalressourcen für einen spezialisierten pastoralen Dienst in Bistümern und Landeskirchen stellen eine große Herausforderung für die kooperative Zusammenarbeit von Staat und Kirche im Feld der Polizeiseelsorge dar. Vor diesem Hintergrund wurde im Seminar über Zukunftsperspektiven intensiv diskutiert.

Gefunden auf den Seiten der niedersächsischen Polizeiseelsorge


 

Polizeiseelsorge "Vor Ort"

Auto der PSS Wuppertal

Das bieten unsere
Polizeiseelsorgerinnen und Seelsorger schon immer:

"Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Authentizität,
vertrauenswürdige Kommunikation und Offenheit für die Nöte der Menschen

(Anm. d. Red.: aller Polizeibediensteten und deren Angehörige)
– das ist es nämlich, was gerade vom Klerus erwartet wird..."
(Monika Metternich über die Erreichbarkeit der Kirche)
Wo bleibt die Hotline zu Priestern?

Hier der Link zum Artikel (katholisch.de)

Siehe auch:
Unser Gesprächs-Angebot!


 

Topaktuelle kirchliche Nachrichten!

 

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