Skizze

Katholische Polizeiseelsorge NRW
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Polizeibehörden von NRW, 
liebe Leserinnen und Leser!
Herzlich willkommen auf unseren Seiten.
 

 

 

Mo., 29.06.2020

Polizeiseelsorge warnt vor Eskalation
Nach den neuerlichen Gewaltausbrüchen gegen Polizisten in Stuttgart und Göttingen warnt die Polizeiseelsorge der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vor einer Eskalation. Staats- und Demokratiemüdigkeit sei weit verbreitet.

Weiterlesen... (28.06.2020, Dieter Sell/epd)


 

Sa., 27.06.2020

Polizeiseelsorger: Polizisten gestehen sich heute öfter Angst ein
Augsburger Allgemeine vom 26.06.2020

Der bayerische Landespolizeidekan Andreas Simbeck spricht über eine umstrittene taz-Kolumne und sinkende Hemmschwellen im Umgang mit der Polizei.

VON DANIEL WIRSCHING
Herr Simbeck, als Bayerischer Landespolizeidekan koordinieren Sie seit 2004 die Katholische Polizeiseelsorge im Freistaat. Was dachten Sie, als Sie die Bilder aus Stuttgart sahen, wo Randalierer überaus brutal gegen Polizeibeamte vorgingen?

Andreas Simbeck: Unmöglich, schrecklich! Warum nur?

Weiterlesen... (Augsburger Allgemeine)


 

Sonntag, 05.07..2020

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers Sonntagsgedanken

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Die Diskussion über Rassismus ist seit dem Vorfall in Amerika wieder in vollem Gang. Christen dürften da eigentlich gar nicht mitmachen; denn in unseren christlichen Augen gibt es nur die eine Spezies Mensch, unabhängig von Farbe und Kultur. Es gibt viele Unterschiede, alle sind Menschen. Als Christen müssten wir sagen: Alle sind Ebenbilder Gottes. Und das allein zählt. Hierfür sollten wir mit aller Kraft eintreten!

Für mich ist da die Frage: Wie kommt es, dass sich die weißen Menschen für größer oder würdiger halten? Was treibt diese Menschen zu dieser Überheblichkeit? Klar: Hitler predigte die Herrenrasse und arisch mussten die Menschen sein. Die aus dieser Ideologie erwachsene Fratze hat die Geschichte ja wohl deutlich gezeigt. Es gibt keine Untermenschen, es gibt keine minderwertigen Menschen und sind auch viele schwerstbehindert. Alle können Böses tun, dabei verlieren aber sie nicht einmal ihre Würde. Dieses Recht steht allein Gott zu, welchen Namen er auch immer trägt oder welchen Namen der Mensch ihm auch immer zuschreibt.

Im Übrigen gilt auch hier die biblische Weisung: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“
Ein solcher Stein kann auch „Schweigen“ heißen, denn wer schweigt, der unterstützt Macht und mögliche menschliche Hybris (Überheblichkeit). Davor sollten wir uns alle hüten. Rassismusfreie und christliche und auch andersgläubige Gesellschaften könnten gelingen, wenn wir Menschen demütig helfen, dass menschliches Leben auf der ganzen Welt gelingen kann. Dazu gehören fairer Handel und Gerechtigkeit als gangbarer Weg zum Frieden. Nationalsozialistische Parolen und narzistisches Leben bewirken oft nichts Gutes, obwohl die Gefahr groß ist, dass Menschen diesen Parolen aufsitzen. Vorsicht, wenn eine nationale Gesellschaft dahin abdriftet.

Als Kind habe ich mal gelernt: „Wehret den Anfängen!“

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße Ihr und Euer
Erich Elpers


 

Mi., 24.06.2020

Berliner Polizeiseelsorger zur aktuellen Debatte:

"Die deutsche Polizei ist keine Ansammlung von Rassisten"

Die Polizei in Deutschland steht derzeit im Mittelpunkt einer heftig geführten Rassismusdebatte.
Im Interview spricht der Polizeiseelsorger Frank-Peter Bitter
über den Umgang mit polizeilichem Fehlverhalten, das rauer werdende gesellschaftliche Klima gegenüber der Polizei und einen umstrittenen Text in der Tageszeitung "taz".
Weiterlesen... (katholisch.de)

Zur Person: Frank-Peter Bitter (*1965) ist seit 1. September 2018 katholischer Polizeiseelsorger in Berlin. Zuvor war er als Pastoralreferent unter anderem in der Gemeinde-, Gefängnis- und Militärseelsorge tätig. Außerdem war er von 2016 bis 2017 Geschäftsführer des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin.


 

Mo., 22.06.2020

In der Sommer-Ausgabe informieren wir Sie u.a. über die Auswirkungen der Coronakrise auf die Arbeit der Polizeiseelsorge,
berichten über die notwendige Begleitung und Unterstützung der Ermittler- und Auswerterinnen im Bereich „Kinderpornografie“
und erinnern an die Wertediskussion in der Polizei NRW
mit einer neuen Kolumne.

Ausgabe 2-2020 
(PDF 2,4 MB)

Alle Ausgaben finden Sie
hier!


 

Do., 18.06.2020

Mitarbeiter der Polizeiseelsorge unterstützen nordrhein-westfälische Ermittler in Kindesmissbrauchsfällen.

Sie stärkten deren emotionale Distanz zu den massenhaften auszuwertenden Datenträgern und deren persönliches Wohlbefinden, hieß es.

Wie der Leitende Landespfarrer für Polizeiseelsorge, Dietrich Bredt-Dehnen, dem Evangelischen Pressedienst (epd) in einem Gespräch erläuterte, habe die NRW-Landesregierung die Verfolgung von sexuellem Kindesmissbrauch zu einem Schwerpunkt ihrer Polizeiarbeit gemacht.
Im Jahr 2019 wurden nach Angaben des Landeskriminalamts fast 5.000 Fälle von sexueller Gewalt und Kinderpornografie erfasst.
Etwa 80 Prozent seien aufgeklärt worden.

Weiterlesen... (Domradio.de)

"Innenminister Reul: Sexueller Missbrauch ist wie Mord
Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat angesichts der jüngsten Zerschlagung eines Pädophilen-Netzwerks mit Zentrum in Münster sexuellen Missbrauch mit Mord verglichen..."


 

Wir von der Polizeiseelsorge in NRW zollen Euch und Ihnen Respekt für den großartigen Einsatz für die Menschen in unserem Land.

Die Erreichbarkeiten der für Ihre Polizeibehörde zuständigen Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorger:

evangelische Polizeiseelsorge
katholische Polizeiseelsorge

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin die nötige Kraft und die Unterstützung, die Sie auch in den vor uns liegenden Wochen brauchen.

Im Namen der Polizeiseelsorge NRW:
Dietrich Bredt-Dehnen (Ltd. Landespolizeipfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland)
Rainer Dürscheid (Diözesanbeauftragter für die Polizeiseelsorge im Erzbistum Köln und Landespolizeiseelsorger NRW)
Werner Schiewek (Landespolizeipfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen)


 

Polizeiseelsorge "Vor Ort"

Auto der PSS Wuppertal

Das bieten unsere
Polizeiseelsorgerinnen und Seelsorger schon immer:

"Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Authentizität,
vertrauenswürdige Kommunikation und Offenheit für die Nöte der Menschen

(Anm. d. Red.: aller Polizeibediensteten und deren Angehörige)
– das ist es nämlich, was gerade vom Klerus erwartet wird..."
(Monika Metternich über die Erreichbarkeit der Kirche)
Wo bleibt die Hotline zu Priestern?

Hier der Link zum Artikel (katholisch.de)

Siehe auch:
Unser Gesprächs-Angebot!


 

Kalenderblatt Katholisch.de

Die Kirche während der Corona-Krise
Gottesdienste werden abgesagt, Gotteshäuser geschlossen:
Das Coronavirus hat auch die katholische Kirche in Deutschland und Europa erreicht.
Wie geht es nun in den Bistümern weiter?
Und was können die Gläubigen tun?
Alles Wichtige zum Thema erfahren Sie auf der
Themenseite von Katholisch.de!


Topaktuelle kirchliche Nachrichten!

 

Katholische Polizeiseelsorge NRW

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