Skizze

Katholische Polizeiseelsorge NRW
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Polizeibehörden von NRW, 
liebe Leserinnen und Leser!
Herzlich willkommen auf unseren Seiten.
 

 

 

Mit Groß und Klein durch den Advent

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Polizei!

Wer kennt das nicht?: Jedes Jahr ist die „Vor-Weihnachtszeit“ dermaßen vollgestopft mit Terminen wie Weihnachtsfeiern, Nikolausfeiern usw. ..., dass alle froh sind, wenn endlich Weihnachten ist, der Stress ein Ende hat und wir den ganzen Rummel endlich abhaken können. Dabei ist der Advent - die Zeit, in der wir uns vorbereiten können auf das Weihnachtsfest - eigentlich eine wundervolle Zeit, in der wir zur Ruhe kommen können, in der wir wieder Zeit finden können für uns selbst und unsere Familie.

Von Karl Valentin stammt der schöne Satz: „Morgen besuch‘ ich mich mal. Mal sehen, vielleicht bin ich ja zu Hause.“ Damit Christus zur Welt kommen kann – auch durch uns -, müssen wir „zu Hause“ sein, zur Ruhe kommen, gerade auch im Rahmen der Familie.

Aus diesem Grund bieten wir auch in diesem Jahr den „Familienadvent“ an. Keine Angst! Keinen zusätzlichen Stress, keine zusätzlichen Termine, denn es geht ganz einfach: Immer am Freitag vor den Adventssonntagen veröffentliche ich einen Brief für Sie auf der Website der katholischen Polizeiseelsorge NRW mit einer Fortsetzungsgeschichte, die übrigens in diesem Jahr von „einem nicht mehr so ganz jugendlichen Intensivtäter, dem Räuber Horrificus“, handelt, mit Texten für Jung und Alt zum Vorlesen oder Selberlesen, mit dem Angebot, gemeinsam mit Ihren Kindern etwas zu machen für Weihnachten.
 
Dies ist unsere Einladung,
sich selbst, Ihren Kindern und Ihrer Familie
eine gemeinsame Zeit zu gönnen!

So können sich alle gemeinsam auf Weihnachten
freuen und vorbereiten.

Wann Sie das machen, ob Sie es machen und wie Sie es machen, bleibt Ihnen völlig überlassen.
Es soll eben nicht in Stress ausarten!

Möchten Sie mitmachen?
Klicken Sie bitte auf die folgenden Links!

Herzliche Grüße Ihre Polizeiseelsorge!
...

Der Räuber Horrificus kommt an den Schlüssel.
Teil 1 der Geschichte zum 1. Advent 
(PDF, 380 kb)

Der Räuber Horrificus begegnet dem hl. Nikolaus.
Teil 2 der Geschichte zum 2. Advent
(PDF, 340 kb)

...


 

Polizeipfarrer i.R. Erich Elpers zum 2. Advent

Hallo Ihr Lieben!

Allen Gruß und Segen!

Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke, dann verbinde ich mich mit 2. Advent Johannes den Täufer. Er war für uns alle der Rufer in der Wüste; Berge und Täler sollten geebnet werden, damit für Jesus der Weg bereitet würde.

Gedacht haben wir dann an Sünden und Vergehen; wir wurden zum Beichten angehalten, damit das Weihnachtsfest, die Menschwerdung Gottes, gut gefeiert werden konnte.

Heute gehe ich einen noch etwas anderen Weg: Ich glaube, wir leben in sogar auf dem Weg einer Verwüstung und Verödung des Glaubens. Manche meinen, wir lebten mehr den Unglauben, der für mich auch nur eine Art von Glauben darstellt.

Wenn ich in diesem Zusammenhang an Johannes den Täufer denke, dann komme ich auf ganz andere Gedanken. Weg bereiten könnte dann heißen:

Lass doch Gott in deinem Leben wieder zu, rechne mit seiner Gegenwart und mit der Möglichkeit, dass er direkt und unmittelbar in das Leben eingreifen kann.

Oder auch: öffne dein Herz, schenke mir ein „Herz aus Fleisch“ wie das Buch Ezechiel es ausdrückt, lass deine verdorrten nicht materiellen Sehnsüchte wieder lebendig werden, wende dich ab von der modernen Konkurrenzmühle des Liberalen, das die Herzen der Menschen vergiftet.

Heike Leitschuh schreibt in ihrem Buch „Ich zuerst“: „Die sozialen Medien machen unsozial“. Es kommt auf den Gebrauch an! In demselben Buch schreibt Frau Leitschuh: „Die neoliberale Ideologie hat sich in unseren Hirnen und Herzen eingenistet“.

Johannes der Täufer ruft uns auf, zur Umkehr und vielleicht auf diesem Wege zu dem Mut, sich von der neoliberalen Ideologie befreien zu lassen.

Allen wünsche ich einen besinnlichen 2. Advent und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche Grüße Ihr und Euer Erich Elpers


 

Ausgabe 4/2019

Liebe Leser und Leserinnen,

mit dem letzten Newsletter in diesem Jahr erhalten Sie u.a.
aktuelle Informationen zur BAO Berg,
zur Wertediskussion in der Polizei NRW,
zu den Adventsandachten und –gottesdiensten vor Weihnachten
und zum Veranstaltungsprogramm 2020.

Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Ihre/Eure Polizeiseelsorge NRW

Download: HIMMELBLAU 4/2019
(PDF, 2300 kb)

Siehe auch:
Alle Himmelblau


 

Veranstaltungen im Dezember 2019

Düsseldorf. Zu einem ökumenischen Gottesdienst im Advent
lädt die Polizeiseelsorge in Nordrhein-Westfalen,
am Mi., 11. Dezember 2019, um 15:00 Uhr, in die Düsseldorfer Johanneskirche, ein.


 

Polizeiseelsorge "Vor Ort"

Auto der PSS Wuppertal

Das bieten unsere
Polizeiseelsorgerinnen und Seelsorger schon immer:

"Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Authentizität,
vertrauenswürdige Kommunikation und Offenheit für die Nöte der Menschen

(Anm. d. Red.: aller Polizeibediensteten und deren Angehörige)
– das ist es nämlich, was gerade vom Klerus erwartet wird..."
(Monika Metternich über die Erreichbarkeit der Kirche)
Wo bleibt die Hotline zu Priestern?

Hier der Link zum Artikel (katholisch.de)

Siehe auch:
Unser Gesprächs-Angebot!


 

Topaktuelle kirchliche Nachrichten!

 

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