Gedanken zu Pfingsten
von Polizeipfarrer Erich Elpers

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

In der heiligen Schrift lesen wir: „Der Wind (Geist Gottes) weht, wo er will!“ (Joh. 3.8).
Der Geist als Beistand, der uns in die volle Wahrheit einführen wird und uns an alles erinnern soll, was Jesus gesagt und wie er gelebt hat, ist uns als Christen verheißen.

Zuerst bedeutet das, dass die Geistbegabung nicht an einem Ort gebunden ist. Wohl aber ist sie gebunden an die Verbindung und Gemeinschaft mit Jesus Christus. In seinem Geist sollen wir Kirche, Pfarreien, Gemeinden und Gemeinschaften gestalten; das aber in einer Vielfalt der entsprechenden Gaben des Heiligen Geistes. Viele Talente vergibt der Heilige Geist, die dann eingesetzt werden sollen, um das Reich Gottes in dieser Welt sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen. Und das tolle ist, dass Gott es auf diese Weise mit uns schwachen Menschen wagt, dass er uns seine Reich-Gottes-Gestaltung an die Hand gibt, sein Reich des Friedens, der Gerechtigkeit und der Liebe zu errichten.

Dieses Errichten geht, Gott sei Dank, nicht immer ohne ernsthafte Auseinandersetzungen vonstatten. Darin zeigt sich die Lebendigkeit, das Engagement, die Leidenschaft für die Sache Jesu und auch der Auftrag, allen Menschen die Frohe Botschaft zu bringen.

Zweitens können wir daran erinnert werden, dass uns die Wahrheit nicht auf einem Tablett serviert wird.
Sie kann gefunden werden durch respektvollen Dialog, mit Achtung und ehrlicher Wahrnehmung von Meinungen anderer. In vielen Dingen sind Kompromisse notwendig und richtig, wenn spürbar wird, dass das Reich Gottes Ziel des Denkens ist.

Der Geist Gottes ist allen verheißen, die auf den Namen Jesu Christi getauft sind.
Darum: Fürchtet euch nicht.! Wir sind eine Weltgemeinschaft. Und sie ist das Aufgabengebiet des Heiligen Geistes.

Allen ein gesegnetes Pfingstfest und eine ereignisreiche Woche mit Glück und Freude.

Liebe herzliche Grüße Ihr und Euer
Erich Elpers

Elpers-Pfingsten-2018.pdf

Alle Briefe 2018


Pfingsten – was war das noch gleich?

Umfragen belegen,
dass ein Großteil der Deutschen bei den Hintergründen passen muss.
Wir beantworten wichtige Fragen zum biblischen Hintergrund,
zu einem Geburtstag, zur Ökumene und zu einem Marienfest.

Hier der Artikel von Kirche+Leben


 

Meditation zum Sonntagsevangelium

meditation-zum-sonntagsevangelium.de/


 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Vor 50 Tagen war Jerusalem der Trauer-Ort.
Jesus, der Friedensfürst, der Messias, der Vordenker und Heiler,
der Zuhörer und Erzähler,
der Gottes-Sohn und Menschenfreund starb grausam in dieser so alten und wichtigen Stadt.
Der Mut fehlte um ihn frei zu brüllen.
Stattdessen erhielt der Mörder und Aufrührer Barabbas die Begnadigung.
Jerusalem wird zum Todes-Ort.

Heute – 50 Tage später – wendet sich das Blatt.

www.sonntagsimpulse.de


 

Youtube-Videos

Alle Sonn- u. Feiertags-Evangelien Lesejahr B
(neues Fenster)


Die Welt in den Gottesdienst und ins Gebet (mit)nehmen:

Für jeden Sonntag und viele Feiertage:


Aktuelle Fürbitten für den Gottesdienst


 

Der Jahreskreis der Feste

 Die Feste geben unserem Leben Farbe. Während die vielen alltäglichen Pflichten uns aufreiben, manchmal zermürben, öffnen die Feste den Blick auf das Ganze des Lebens.
 
 
 
Wer die Bedeutung eines Festes kennt, hat einen Schlüssel in der Hand, das eine oder andere Fest für das eigene Leben zu erschließen...
 

Hier die Seite mit der anklickbaren Grafik unter www.kath.de


 

Hier können Sie/wir die St. Petersglocke läuten lassen!

 

Hier "virtuell" läuten lassen!

 
 

Glockenschlag des "Dicken Pitters" im Kölner Dom.
Gefunden auf den Seiten von domradio.de in Facebook.

Die Petersglocke, von den Kölnern liebevoll 'Der dicke Pitter' genannt,
ist mit zahlreichen Inschriften, figürlichen Darstellungen
und Wappen verziert.

Quelle: St. Petersglocke – Wikipedia


 

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